Hundertdreiundzwanziger Hochlang

Der lange, hohe Mercedes-Krankenwagen gehörte zum Straßenbild meiner Kindheit und Jugend — anscheinend waren die Bullis der damaligen Zeit nicht flott genug für Alarmfahrten über längere Distanzen?  Jedenfalls war das entsprechende Siku-Druckgußmodell ein wesentlicher Bestandteil meiner Sandkastenflotte.

In H0 hingegen gab es damals nix, nur einen beim Vorbild raren hochkurzen /8 von Wiking — das mit den Hochlang-KTW fing in unserem Maßstab erst mit dem W 124 aka „Plastikbenz“ von Wiking und Herpa an, und der war mir damals zu häßlich.  (Das Vorbild, nicht das zumindest bei Herpa sehr gelungene Modell.  Heut mag ich beide gut leiden, was wohl an den seither stetig häßlicheren neuen E-Klassen liegt.)  Und so spielte der „Hochlang“ für mich im Modell keine Rolle mehr.

Letztes Jahr kam dann der /8-Hochlang als Brekina/Starmada-Modell.  Den habe ich mir bisher auch noch nicht gekauft, weil er mir von der Farbanmutung nie recht gefallen wollte und die schiefe Kante der weißen Fläche in der Verglasung mich störte.  Aber ich glaube, der Hochlang wird künftig denn doch eine Rolle spielen müssen im Sankra-Park der Feuerwehr Allenstedt.

Warum der plötzliche Sinneswandel?  Deshalb:

Busch bringt den Hochlang auf 123er-Basis, mit vollem Namen den Mercedes-Benz VF 123 — genau das Vorbild meines Siku-Autos von damals!  Das gezeigte Modell ist eins von zwei marmorierten Vorserien-Modellen, die Busch und Mo87 zu wohltätigem Zwecke bei Ebay versteigern; das Bild ist mit freundlicher Genehmigung © Busch.  Aber ich werde natürlich keinen marmorierten zum Umlackieren in RAL 3000 feuerrot ersteigern, sondern eins der Serienmodelle dann — ab März.  Und /8, W 124 und W 210 müssen dann natürlich auch her — neuere nicht unbedingt, die Bullis sind ja heutzutage flott genug. ;-)

Versöhnlicher Verriß zum Jahresende

So, nun hat Wiking also auch die VW-Doppelkabine der zweiten Transporter-Generation, kurz die T2-Doka, einigermaßen vergurkt.  Seufz.

Den Modellbericht aus meiner Tastatur gibt es, einer alten Tradition folgend, bei Mo87.  Und irgendwann im neuen Jahr kümmer ich mich dann auch mal um den Bau einer richtigen T2-Doka in H0, wenn die in Lüdenscheid es schon nicht hinkriegen — ein paar Baugruppen des grünen Etwas‘ werden da aber natürlich Verwendung finden.

Euch jedenfalls schöne Feiertage und einen erfreulichen Jahreswechsel!

Fenster zu Schießscharten, Vol. II

Wer mich kennt, weiß um das ewige Gegreine ob der zu großen Seitenscheiben bei allen Modellen von VW-Käfern vor Baujahr ’65.  Langjährige Blogleser kennen den hier vielleicht auch noch:

Mein erster Versuch zum Fensterkleinermachen, 2009.

Das verlief dann, wie so vieles hier, im Sande, hauptsächlich wegen des gigantischen Aufwands (in der Zeit hätte man auch einen 1:1-Käferfensterrahmen entrosten und grundieren können).  Und so dachte ich dann immer mal wieder auf dem Thema herum nebenbei.  Heute kam mir dann mal wieder eine neue Idee.

Riesig ist der Effekt zugegebenermaßen nicht.

Bei scharfem Hinsehen erkennt man: das Modell hat schwarzgraue Fenstergummis.  Das ist bei meinen Modellen Pflicht, normalerweise durch Anmalen der Fensterhöhlungen in der Karosserie — aber gerade beim Brezelkäfer würden dadurch die Fenster optisch noch größer, das will man dann ja schon gar nicht.

Es geht aber auch einfacher als durch Verkleinern der Fensteröffnungen … weiterlesen Fenster zu Schießscharten, Vol. II

An Metz mechat i a!

Ja, normalerweise gehört mein Herz eher den Drehleitern des Konkurrenten Magirus – wenn auch eher wegen derer in meinen Augen hübscheren Trägerfahrzeuge –, aber wenn die geschätzte Modellfahrzeugindustrie derart feine Großserienmodelle liefert wie diese beiden Metz-Drehleitern hier, dann ist mir der Vorbildhersteller genauso egal wie gewisse unwesentliche *hust* Abweichungen zwischen meinem Epochen-Stichjahr und ihrem Vorbildbaujahr.

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Vorn die flammneue Brekina-DLK 30 auf Mercedes-Benz L 1519 (Baujahr ab 1972), dahinter die 2016er DL 30 auf Mercedes-Benz LP 329 (oder LPKo 329, oder LP 338, die Experten sind sich da uneins; Baujahre 1959 bis 1964 je nach Vorbild).  Zwei, um das Fazit vorwegzunehmen, wunderschöne Exoten auf Augenhöhe … weiterlesen An Metz mechat i a!

Büssing 12000: Jetzt fährt er sogar

Vor auch schon wieder ein paar Jahren hatte ich auf meine Modellbesprechung des Brekina Büssing 12000 (oder 12000 U) bei Mo87 hingewiesen — jetzt ist auch endlich mal wieder was am Modell passiert.

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Und nein, es geht hier nicht nur um ein bißchen Farbe … weiterlesen Büssing 12000: Jetzt fährt er sogar

Büssing-NAG 4500 S oder: Aus eins mach zwei

Naja, ich hab den Büssing-Bausatz aus dem letzten Posting dann doch behalten.  Aber nicht so gebaut, wie der Hersteller sich das dachte, sondern gleich zwei Büssing-NAG 4500 S daraus gefrokelt:

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Links: Baujahr 1946, noch stark „entfeinerter“ Wagen der frühen Nachkriegszeit mit Einfachkotflügeln, Holzkabine, einfachen Lüftungsschlitzen an den Haubenseiten und fehlender Büssing-„Spinne“.  Kabine und Kotflügel sind aus dem Artmaster/CMK-Bausatz, das Fahrgestell und die Pritsche hat ein Büssing 8000 von Wiking spendiert, und die Haube ist ein Komplettselbstbau aus PS-Platten und -Profilen sowie viel Spachtelmasse.

Rechts: Baujahr 1943, trotz Kriegsproduktion noch nahezu „friedensmäßig“ ausgestatteter Wagen mit breiter Kabine, einer eher seltenen Schlitzanordnung in den Haubenseiten und Büssing-„Spinne“ in der Vorkriegsausführung mit vielen schmalen Zierleisten.  Die Haube ist aus dem Bausatz, die Kabine (vorn und hinten-unten verschmälert) vom Wiking-8000, das Fahrgestell mit innen kräftig rundgefeilten Kotflügeln vom Wiking-Mercedes L 2500 und die Pritsche von Brekina.

Ja, es fehlt noch ein bißchen Kleinkram: Winker, Spiegel, Scheibenwischer, Rückleuchten, Glas in den Fenstern und Dreck an den Fahrgestellen.  Und schönere Räder, die Wiking-Trilexfelgen sind nur Platzhalter (aber Trilex bekommen sie wieder).

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Hier nochmal zur Verdeutlichung mit einem Büssing-NAG 7000 S (aus Wiking- und Brekina-Teilen, dazu später mehr), damit klar wird, warum es ein Wiking-Büssing 8000 einfach nicht tut, obwohl er zu kleine Räder und Kotflügel hat.  4500er sind doch eine ganze Klasse kleiner — und es gibt, wie schon erwähnt, keine.  Gar keine.

Naja, bei der Spedition Schlabonski in Allenstedt gibt es jetzt ja schon mal zwei. :-)

Ab wann ist es irreführende Werbung?

Trara, trara, die Post war da und brachte unter anderem einen Bausatz eines Büssing-NAG 4500 mit Bilstein-Kran von Artmaster (bei Panzerfux nicht mehr lieferbar, aber den Pritschenwagen gibt’s noch).

An dem reizte mich vor allem die sehr schön nachgebildete Kabine (der Kran hat aber auch was, so ist das nicht).  Zumindest ist das auf dem Modellfoto im Shop und auch auf der Packung so:

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Leider  hält das Modell nicht, was die Verpackung verspricht.  Die Kabinenteile mal lose zusammengestellt — das Dach wollte ich nicht vom Anguß trennen, weil ich noch beinahe unschlüssig bin, den Kram zurückzuschicken:

kabinenvergleich

Die Kabine ist definitiv nicht dieselbe.  Man beachte die Proportionen des Fensters, die fehlende Zierleiste, die ausgepägten Türscharniere und vor allem die umlaufende Regenrinne am Dach.  Das sieht aber sowas von nicht nach ner Büssingkabine aus …

Ja klar, es gibt auch Nachkriegsbilder von Büssing-NAG 4500 mit so einer Kabine.  Aber das sind Ausnahmen, vermutlich handgeschnitzte Holzhütten (denn nein, die serienmäßige „Einheitskabine“ aus Holz gab es bei Büssing m.W. nicht).  Auf dem Bild ist etwas zu sehen, was einer gut gemachten Serienkabine nahekommt.

Hinzu kommen die vereinfachten, zur Haube hin offenen Kriegskotflügel, was auf dem Shopfoto zugegebenermaßen nicht zu erkennen ist, und eine vordere Stoßstange aus einfachem Rohr statt der zumindest schwach erkennbaren friedensmäßigen Blechstoßstange.  Beides ist für das Vorbild nicht falsch, aber ich wollte eigentlich eine typischere Optik mit den schöneren Teilen haben …

Alles in allem ist das ungefähr so, als hätte man eine 50 mit Wannentender bestellt und eine 52 geliefert bekommen.  Panzerfux kann da ausdrücklich nix für — die nehmen die Bilder und die Bausätze halt so, wie Artmaster sie liefert.

Eine vollständige Bausatzbesprechung ist in der Mache.  Einen Baubericht wird es von diesem Modell — zumindest in der gelieferten Form — aber nicht geben.  Falls es hier überhaupt gebaut wird … da muß ich nochmal drüber schlafen.

Kann nicht bitte mal wer einen richtig guten mittelschweren Büssinghauber machen?

Nachtrag, später am selben Tag: Mittlerweile ist klar: das Modell auf dem Deckelbild ist ein komplett anderes als das Modell in der Schachtel.  Ich habe im Netz gefundene Fotos beider (als zusammengebaute Pritschenwagen), zusammen mit Bildern des kompletten Bausatzes, ins Web gestelltden hier hatte ich erwartet, diesen hier habe ich bekommen.

Und genervt und frustiert bin ich immer noch.

Das Fazit bleibt dasselbe: Ob die Modelle zurückgehen, ist noch nicht raus, und es wird dringend Zeit für ein richtiges Großserienmodell dieses wichtigen Lastwagens.

Nachtrag am 31. Juli: Mittlerweile ist beschlossen: die Modelle dürfen bleiben.  Bei Panzerfux habe ich mich trotzdem höflich beklagt und eine sehr freundliche Antwort bekommen, man werde sich diesbezüglich mit Artmaster in Verbindung setzen und bis zur Klärung auf der Shop-Seite darauf hinweisen.  Dafür schon mal ein großes Lob, und ich werde weitere Entwicklungen natürlich hier nachtragen.

Neue alte schwere Hauber

Nein, neu im Sinne von Neuheiten sind diese beiden Haubenlaster wirklich nicht, aber sie kommen einem auch gebraucht recht selten unter, und deswegen wollte ich sie hier mal zeigen:

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Es handelt sich um den MAN F8 (Baujahre 1951-63) und den Büssing 8000 S13 (Baujahre 1952-56) von Herpa.  Da war mal was, gell?  Herpas Oldtimer-Laster sind ein wenig verkannt in der Szene, teilweise auch durchaus zu recht (Michael Scheel fand z.B. bei seinem Vergleichstest der Krupp-Titan-Modelle auf Mo87 nur wenig Positives zum Herpa-Modell zu sagen) — aber hey, die beiden hier waren gebraucht sehr günstig.  Dafür kann man auch mal einen genaueren Blick riskieren … weiterlesen Neue alte schwere Hauber

Von Fensterbänken und Althippies

Es ist ja nicht so, daß Wikings Ankündigung eines T1a, also der ersten Generation des VW-Transporters aus den Jahren 1949 bis 1955, bei mir Freudentaumel ausgelöst hätte — da war ich ja von ihrem T1c, also Baujahr 1963 bis 1967, schon vorgewarnt, daß das nicht unbedingt ein Supermodell werden müsse. (Mehr zum T1c hier bei Mo87, wobei ich mit dem positiven Fazit des Autors nicht konform gehe.)

Aber es gibt ja den Brekina-T1, sowohl als T1a als auch als späten T1b (1961-63), von denen das jüngere Vorbild zwar auch das jüngere und deutlich bessere Modell, der nun immerhin auch schon im Modell 31 Jahre (!) alte T1a aber auch immer noch ganz ordentlich ist.

brekina-t1a

Auch zu dem gibt es natürlich einen Artikel bei Mo87, diesmal sogar von mir, weshalb ich mir dort auch das obige Bild ausgeborgt habe.

Trotzdem war ich als Bullifan und Epoche-3a-Modellbahner natürlich neugierig, was Wiking da nun abliefern würde nach seiner Urbulli-Ankündigung. Vorweggenommenes Fazit: Nein, ich habe mir keinen gekauft, dafür war mir das Geld selbst unter Berücksichtigung der Möglichkeit, dann einen ausführlicheren Verriß schreiben zu können, zu schade.

Deswegen hier nur diese Gegenüberstellung von Vorbild und Wiking-„Modell“ aus im Netz geborgten Bildern — das Vorbildfoto ist uralt und wohlbekannt, und das Modellfoto ist nicht so toll, daß ich ihm eine nennenswerte Schöpfungshöhe zugestehe, insofern hab ich da wenig Gewissensbisse bei. Zu den bunt markierten Stellen gibt’s dann unten noch was.

wiking-t1a-kritik

Auf den ersten Blick fällt auf, daß der Wiking-T1a eine viel zu klobige Nase hat. Außerdem wirken die Scheiben und auch der ganze Wagen zu hoch und/oder zu kurz. Woran es genau liegt, kommt gleich, erstmal laßt bitte die Bilder auf Euch wirken, auch im Vergleich zum Brekina oben.

Alles in allem fühlte ich mich auf den ersten Blick an diesen Kameraden hier erinnert, was auch die Überschrift zu erklären helfen dürfte ;-)

Kommen wir aber zu den in den Vergleichsbildern markierten Details:

  • Die Frontwand steht entweder senkrecht oder nach vorn geneigt, sollte aber nach hinten geneigt sein. Das sorgt zusammen mit dem m.E. zu breiten „V“ für den Eindruck der geschwollenen Nase.
  • Vor den Frontscheiben befindet sich eine vorbildwidrige Fensterbank, also ein horizontaler Absatz. Außerdem sind die Frontscheiben zuwenig zugepfeilt, stehen also in einem zu stumpfen Winkel zueinander. Dazu noch viel zu dicke Dachsäulen und zu tiefe Fensterhöhlen, und schon sieht es nach allem aus, aber nicht nach dem hier höchst filigranen Vorbild. Vielleicht sehen die Frontscheiben ja auch nur deshalb zu schmal und zu hoch aus?
  • Auch die Rückseite ist zu rundlich, was den cartoonhaften Eindruck noch verstärkt.
  • Unter den Seitentüren befindet sich ein völlig unerklärlicher hoher senkrechter Türschweller. Das Modell ist auch 1,5 mm zu hoch; was davon aufs Konto des Schwellers geht und was auf das des augenscheinlich zu hohen oberen Teils, kann ich mangels Modell nicht sagen, aber es spielt ja auch keine Rolle eigentlich.
  • Die umlaufende Regenrinne ist viel zu stark ausgeformt. Dadurch ist des Vorbilds charakteristische „fliehende Stirn“, eins der Hauptunterscheidungsmerkmale zum T1b ff. und Quelle seines Spitznamens „Glatzenbulli“, kaum noch zu erkennen.
  • Die Türgravur sollte eigentlich eine zusätzliche ums Türfenster umlaufende Fuge haben. So wie dargestellt wäre das ein VW-Kastenwagen-Coupé, wissenschon, mit rahmenlosen Türscheiben. Daß zusätzlich sowohl die Türfugen als auch die leidige Trennfuge zwischen den Karosseriehälften noch breiter sind als beim diesbezüglich schon grenzwertigen Brekina-Modell, sei nur am Rande erwähnt.
  • Das Modell muß die zu kleinen Felgen seiner jüngeren Geschwister auftragen. Beim Vorbild hatten T1a 16″-Felgen, T1b 15″, T1c 14″. Brekina hat das leider seit der Modellüberarbeitung genauso gemacht, aber die alte Version des Brekina-T1a hatte sehr schön riesige und schallplattenschmale Räder, die sehr gut zum T1a passen.
  • Edit(h) ergänzt: Irgendwie ist mir erst ein paar Tage später aufgefallen, daß an der vorderen Tür zwar im Gegensatz zum Brekina-Modell beide Türscharniere nachgebildet sind, dafür aber die vordere Türfuge unterhalb der Gürtellinie fehlt.  Was umso mehr auffällt, als daß sie oberhalb der Gürtellinie vorhanden ist, aber zu weit innen (Richtung Fahrzeugmitte) im Dachholm liegt und wie auch alle anderen Fugen grotesk überdimensioniert ist.

Alles in allem stellt sich mir dieselbe Frage, die auch beim Herpa-Magic-T1 schon aufkam: Hat der Konstrukteur dieses Modells jemals einen VW T1 länger als einige Sekunden betrachtet? Gibt es in Lüdenscheid kein Internet, keine Monitore, keine Digitalkameras?

Und nein, die Ausrede, es handle sich um die „traditionelle Formensprache“ früherer Zeiten, auf die die Wiking-Sammler ja mit sofortigem vermehrten Speichelfluß reagieren, kann ich nicht gelten lassen, denn diese traditionellen T1-Modelle, egal ob unverglast oder verglast, sahen sehr deutlich anders aus als diese Neukonstruktion. Und sie waren auch näher am Vorbild — im Falle des unverglasten allerdings nicht an dem des realen Wagens, sondern an dem seiner zeitgenössischen Werbung.

Naja. Wenigstens ist Wiking als anerkannter Doppelentwicklungs-Weltmeister ja vom Vorwurfe befreit, interessante Vorbilder für fähigere Hersteller zu „verbrennen“ … ;-)

Büssing 8000 Kipper: Jetzt auch mit Spachtel

So, weiter gehts mit dem Büssing-Kipper aus Resten. Erstmal ein Bild des aktuellen Zustands:

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Außer dem Grundieren der Aufbauten und dem Lackieren der Chassis, letzteres zunächst mit Rallyeschwarz aus der Spraydose und dann mit Glanzlack auf dem Pinsel für die Teile, die beim Vorbild gelegentlich mal geputzt werden, ist eigentlich nur eine größere Sache passiert: der Übergang zwischen den vorderen Kotflügeln und den Trittbrettern.

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