Pwg 14: Modellkritik GFN vs. Brawa

Schon wieder ein Update der Modellbahnfrokler-Hauptseite?  Nicht daß das zur Gewohnheit wird! ;-)

Pwg pr 14 von Fleischmann (links) und Brawa in Epoche 3a, von der Packmeisterseite gesehen

„Nur“ eine Modellkritik der preußischen Güterzugpackwagen von Fleischmann (GFN) und Brawa in meiner Lieblingsepoche 3a (die auch schon einige Zeit in der Mache war)?  Mitnichten: Wie das öfter so kommt, mußte ich natürlich auch gleich wieder mit Frokeltips und Links zu weiterführenden Seiten um mich werfen.  Und weil hier die Beschaffung weiterer Brawa-Pwg ansteht und ich deswegen sowieso am Varianten-Googlen war, habe ich auch gleich noch eine Tabelle sämtlicher bis dato gelieferter Brawa-Modelle dazugepackt.

Viel Spaß damit, und allfällige Korrekturen und Ergänzungen natürlich wie immer gern zu mir!

Dasselbe wie oben, nur von der Zugführerseite

Pwg 14: Der Blick ins Innere

Der Brawa Pwg pr 14 ist ja nun schon ein Weilchen ausgeliefert und von außen auch erwartungsgemäß geworden, also sehr fein (selbst die Bretterfugen sind nicht so schlimm wie befürchtet).  Da erzähl ich Euch nix Neues — aber Mitfrokler Timo hat seinen mal zerlegt, und der Blick ins Innere ist dann doch mal einen Beitrag wert.

brawa-innen-vrZunächst ein Blick auf den Platz des Packmeisters.  Leicht vereinfacht, natürlich, man will den Inneneinrichtungs-Spritzling ja in einem Stück aus der Form bekommen — aber hier ist schon viel mehr nachgebildet, als man durch die klaren, aber kleinen Fenster sehen kann.  Klar, der unförmige Klumpen rechts sollte ein Regal mit Schreibplatte sein, wie man auf dieser Zeichnung im immer noch legendären EMB-Artikel zum Pwg 14 erkennen kann, aber für Großserie ist das schon super.

brawa-innen-olEigentlich noch cooler: das Sofa des Zugführers.  Hach, wer würde nicht den Sitzplatz im Doppelstockwagen eintauschen?  Aber ich schweife ab.  Auch hier ist der Regal-und-Schreibplatten-Klotz nur grob angedeutet, aber ein bißchen Farbe sollte das hinreichend zu tarnen helfen.  Freilich reizt die entsprechende Zeichnung aus dem EMB auch hier zum Feiner-Machen, und wenn man die Kiste beleuchten tät, könnt man davon im genau richtigen Winkel vielleicht auch was sehen … na mal kucken, ob mich da der Hafer stechen wird.

Hübsch auch der immerhin als solcher erkennbare Ofen im Packraum, wo auch Tisch, Bänke und Werkzeugablage angedeutet sind — hier ist wieder die Zeichnung dazu.  Der Wagenboden liegt allerdings etwas hoch — macht nix, da die Schiebetüren leider eh nicht zu öffnen sind.

brawa-innen-glasDie Verglasung ist etwas unorthodox nicht unterm Dach, sondern unter dem Wagenboden zusammengespritzt.  Das eröffnet freilich die Chance, die Dachteile (ja, es sind zwei) abnehmbar zu machen (gehalten z.B. mit Neodym-Magnetchen), wenn man sich von EMB angespornt so sehr detailverzettelt hat (vielleicht mit einer Bremskurbel neben dem Sofa?), daß man es nicht übers Herz bringt, das alles zu verstecken.

brawa-innen-rDer Blick von der anderen Seite offenbart eigentlich nur, daß die Toiletteneinrichtung fehlt (macht nix, reinkucken kann man eh nicht).  Lustig finde ich aber das Klofenster — weiß hinterlegt, mit aufgedruckter Strebe, aber auch eingebuchtet, um der darüber verlaufenden schrägen Kastenstrebe Platz zu verschaffen.  Eigenartig, dafür eine andere Verglasungsform zu bauen, aber bei zusammengebautem Modell kein Problem.

Einen Wermutstropfen gibt’s allerdings auch: Timo berichtet, die Inneneinrichtung lasse sich kaum lackieren.  Es sei also angeraten, sie vor dem Lackieren gründlich zu entfetten und anzuschleifen; ich werde diesen Artikel ergänzen, wenn er, ich oder ein anderer Leser es geschafft haben, da haltbar Farbe aufzutragen.  Und welche Farben so?  Das kann man sich hier abkucken (vom Hübner-Modell in Spur 1).

Nuja.  Man hat ja noch nicht genug Projekte.

Pwg 14: Der Stand der Dinge

Noch so eine Dauerbaustelle sind ja bekanntlich meine Pwg 14, neulich versehentlich schon als fertig vermeldet. War natürlich Quatsch — Beschriftungen dran heißt nicht fertig. Da ist aber auch mal wieder ein bißchen was passiert, das ich Euch zeigen will. Nämlich die beiden Formen von Signalhalter:

pwg14-signalhalter

Links die „moderne“ Form (Ätzteile von H0fine), rechts die ältere (Gußteile von Weinert). Wobei die ältere auf den meisten Bildern aber nicht wie bei meinem Wagen U-, sondern S-förmig gebogen ist, also oben nicht wieder zum Wagendach hin, sondern davon weg. Das war mir beim Bauen kurz entfallen, aber jetzt bleibt es so.

Und als Zugabe noch drei Porträts (der Plural klingt komisch, aber ich hab nachgeschlagen, der stimmt so) der Wagen im aktuellen, nicht ganz (aber fast) fertigen Zustand. Sorry für die mäßigen Bilder — ich muß wirklich mal wieder eine richtige Kamera in Betrieb nehmen und nicht immer nur mit der Ach-reicht-doch-Hosentaschenknipse rumstümpern. Merke: Megapixel sind nicht gleich Megapixel …

pwg14-sstrebe-1401

Das ist der mit den ausgetauschten Seitenwandsegmenten, um die Verstrebung DB-typischer zu machen. Hier geht’s zum Blogartikel von damals.

pwg14-wtuer-1401

Dieser basiert auf dem Fleischmann-Epoche-2-Modell und hat Weinert-Türen und als Besonderheit nur teilweise „zurückgebaute“ Laufbretter und dazugehörige Griffe. Klar, gibt’s auch schon einen Blogeintrag zu. Der dort gezeigte Pwg mit Weinert-Wagenkasten und Fleischmann-Türen ist nicht aufgehoben, nur aufgeschoben — Beschriftungssätze sind schon bestellt. Auch für den hier:

pwg14-ori-1401

Dieser, ebenfalls mit dem Epoche-2-Modell als Basis, ist eigentlich auch immer noch eins: fast komplett im Ursprungszustand. Ich habe „nur“ alle Griffe freistehend gemacht. Auch dazu gibt’s einen älteren Blogeintrag. Wird aber, versteht sich, natürlich auch Epoche 3a.

Wie gesagt, fertig sind die so noch nicht. Die grauen Stellen sind übrigens Grundierung, denn Metall einfach so überzulackieren hält ja bekanntlich nicht. Ich verwende neuerdings Humbrol Nr. 1 als Grundierung, die hält erstaunlich gut, finde ich. (Der Tip ist von Tobias — ich wäre nie drauf gekommen, daß das Humbroldöschen mit der Nummer 1 Grundierung enthält und nicht einfach nur matten hellgrauen Lack. :-) )

Pwg 14: Ein Fehler und ein Vorbildfoto

Das hat man nun davon.  In diesem Beitrag habe ich meinen mit freistehenden Griffstangen ausgerüsteten Pwg 14 gezeigt, und jetzt kommt Timo mit diesem wunderschönen Vorbildfoto:

timo-pwg-vorbild

Und auch wenn der Wagen (Eigentümer: DBG, Dampfzug-Betriebsgemeinschaft Hildesheim) nicht ganz im Original- bzw. wohl besser Ablieferungszustand ist (Diagonalstrebe, fehlende Türen für Fackelschrank und Preßkohlenheizung), so offenbart er doch einen Fehler an meiner Griffstange.  Ich habe nämlich ganz rechts einen Griffstangenhalter gefrokelt, wo nur ein rechter Winkel Richtung Wagenwand und ein Flansch am Eckprofil hingehören:

pwg-griff-zu

Grummel.

Nein, ich glaube, ich laß ihn so.  Trotzdem ;-) danke an Timo fürs Bild und die Erlaubnis, es hier einzustellen!

Pwg 14: Ich widerrufe

Da ist er, der Beweis, daß GFN doch keinen Mist gebaut hat:

pwg-vorbild-drstrebeAufnahmeort: bei Lauenbrück, Sommer 1954

Okay: fast keinen Mist.  Denn ohne Endfeldverstrebung am flachen Ende wie im Bild ist das DB-Modell von GFN nicht, diese Form haben sie beim DR-Modell verwendet. Ist aber egal — jetzt glaube ich ihnen sogar beide.

Ich bleibe aber dabei, daß diese Verstrebung für DB-Wagen sehr sehr ungewöhnlich war und ein Großserienmodell besser die typische zeigen sollte. Und nein, ich bereue nichts, schon gar nicht meine Umbauten.

Aber der da oben muß jetzt natürlich auch in den Wagenpark. Is‘ klar, ne?

Pwg 14: Ich sehe Dich :-)

Wo ich gerade mal wieder so in den Statistiken dieses Blogs rumkucke, fällt mir auf, daß jemand ziemlich verzweifelt nach Zeichnungen für den Pwg 14 sucht. Ich darf an dieser Stelle auf das Modellbahnfrokler-Archiv verweisen, wo es viele viele Pwg-Zeichnungen gibt, darunter auch zwei vom Pwg pr 14.

Und weil ich auch weiß, daß Merkbuchzeichnungen vom Ablieferungszustand nicht das Alleinseligmachende sind, sei noch auf diese beiden Artikel im EMB (Eisenbahn und Modellbau) verwiesen, die so ziemlich jede Zeichnungs- und Vorbildfotogelüste zum Thema befriedigen sollten. Und als Zugabe wär da dann auch noch dieser über den wohl ersten Modellumbau des GFN-Pwg 14 für die Epoche 3. Ja, EMB ist uralt — das war fast vor meiner Zeit –, aber trotzdem: was Besseres zum Pwg pr 14 hab ich noch nirgends gefunden. Nach Anmeldung gibt’s die Artikel übrigens auch als besser aufgelöste PDF zum Download.

Gern geschehen :-)

Pwg 14: Teilerfolge

Und weiter geht’s mit den Pwg pr 14. Wer inzwischen kein Flaschengrün mehr sehen kann, dem sei gesagt: mir geht’s momentan nicht anders. Als nächstes kommt deswegen auch mal wieder ein brauner Wagen auf den Frokeltisch — und dann natürlich auch ins Froklerblog.

Das Umfrokeln der Seitenwandausschnitte des ehemaligen DR-Ost-Pwg (siehe letzte Folge) hat denn doch länger gedauert als gedacht, vor allem deswegen, weil mir erst beim vorläufig endgültigen ;-) Einpassen auffiel, daß die Teile (zuzüglich der als Sägeschnittbreitenverlustausgleich angeklebten 0,5-mm-PS-Streifchen) zwar sauber in die Öffnungen paßten, wegen nicht ganz gerader Sägeschnitte aber schief drinsaßen. Mir ist es gelungen, das einigermaßen auszugleichen, wenngleich nicht wie erhofft ohne dann doch noch spachteln zu müssen.

pwg-dr-gespachtelt

Auf  der anderen Seite hab ich das Feld schon mal (in einer nicht ganz passenden Farbe) lackiert, zum einen um Euch einen besseren Eindruck zu vermitteln, zum anderen aber auch, weil es zugegebenermaßen unlackiert noch schlimmer aussah als das obige Bild.

pwg-dr-lackiert

Ja, man sieht, wenn das Licht richtig steht, noch ein bißchen was vom ehemaligen Fenster. Das stört mich aber nicht weiter: nach dem Fertiglackieren und Altern ist das mit Sicherheit weg, und außerdem sieht man von den verschlossenen Fenstern in der Schiebetür, wie das Bild zeigt, viel mehr. Achtet auf den Glanz in den Bretterfugen oberhalb des „DR“. Und die Fenster hab nicht ich verschlossen — das war Fleischmanns Formenbau.

Ja. Eigentlich hab ich mir das mit dem Seitenwandfelder-Tauschen einfacher vorgestellt. Der Wagen ist nicht verloren, das wird schon noch ein ansehnliches Modell, da hab ich keine Bange — aber ob Verstrebungen-Einebnen nicht doch schneller gegangen wäre? (Weiß ich erst, wenn ich’s versucht habe. Oder hat hier wer geglaubt, das sei schon alles gewesen?) Jedenfalls fand ich die Idee erheblich genialer, als sie noch Theorie war. Nicht daß das jetzt was Neues wär … ;-)

Aber wo wir gerade von Fleischmanns Formenbau reden: ich hab da noch einen Pwg-Wagenkasten gefunden, diesmal vom „DB“-Modell mit der falschen Verstrebung des DR-Ost-Wagens. (Das ist der Wagenkasten, dessen Fahrgestell jetzt unter dem Weinert-Kasten sitzt.) Und was sehen meine entzündeten Augen?

pwg-drdb

Die haben doch zwei verschiedene Formen gebaut! Vorn der Ex-DR-Wagen ohne Endfeldverstrebung, hinten der Ex-„DB“-Wagen mit einer solchen. Na bravo, Fleischmann, ganz großes Kino. An dem Ende, wo es egal ist, unterscheiden sich die DR- und „DB“-Modelle (wobei es beide Varianten bei beiden Bahnverwaltungen gegeben haben dürfte), und am anderen Ende haben beide dieselbe Verstrebung, obwohl sie für’s „DB“-Modell falsch ist! Hach, ich könnt mich schon wieder aufregen.

Aber lassen wir das. Fragen wir uns lieber, was wir jetzt mit dem gefundenen Wagenkasten machen. Ich hab da ne radikale Idee: man könnt ja mal einen Pwg pr 14 draus bauen. Aber mal einen etwas anderen.

pwg-flachdach-preview

(Mist. Einmal kurz falsch gekuckt und prompt zuviel weggesäbelt. Nu mussich das wieder mühsam auffüttern. Naja, Strafe muß sein. Wie war der Spruch? Wer mißt, mißt Mist. Wer nicht mißt, baut Mist.) Und warum fehlen da schon wieder die Seitenwandfelder? Weil die bei diesem Wagen mal zur Abwechslung im Selbstbau entstehen werden. Frei nach dem alten Hp1-Motto: Erst bauen, dann denken. ;-)

Fortsetzung folgt.

Pwg 14: Wer braucht schon DR-Wagen?

Fleischmann hat ja bekanntlich die Epoche-3-Version des an sich sehr gut gewordenen Pwg pr 14 einem Vorbild der Deutschen Reichsbahn der DDR nachgebildet. Das mag für deren Fans schön und gut sein, für uns DB-Anhänger ist es … ärgerlich.

Nun hab auch ich mir damals in meiner Verblendung ein solches Modell geleistet, denn schön, das sei zugegeben, schön ist er ja. Aber was will ich mit einem DR-Pwg? Und einfach umbeschriften fällt auch flach (wenn es auch manch Hobbykollege genau wie Fleischmann selber trotzdem tat), denn die schräge Verstärkungsstrebe im hohen Wagenkastenteil ist für die DB nun mal verkehrtrum. So lag er denn jahrelang rum, bis mir die zündende Idee kam.

Denn aufs Wegschleifen der schrägen Strebe, Bretterfugenritzen und Neubauen der Verstrebung hatte ich keinen Bock. Bei Güterwagen, die ja auch mal etwas angeschabt aussehen dürfen, ist das was anderes — aber so’n Pwg sollte schon dicht sein, sonst hagelt es gleich wieder Einträge ins Mängelbuch vom zugluftgeschädigten Personal, das muß ja nicht sein. ;-)

Die zündende Idee? Naja, frei nach Jürgen von Manger hab ich ihn dann halt gesägt:

pwg-dr-gesaegt

Die ausgesägten Wandteile werden dann gegenüber wieder eingebaut, fertig ist die Laube. Naja, fast: das Fenster muß natürlich in dem einen Wandteil verschlossen und im anderen eingefrokelt werden, und auch die Signalmittelschranktüren müssen weg. Das hätten sie aber eh gemußt, und der Aufwand mit dem Fenster ist garantiert überschaubarer als der Umbau der Streben.

pwg-dr-eingepasst

Eins der Teile, locker in den Wagenkasten gestellt. Sieht doch schon recht bundesbahnig aus, oder? Fortsetzung folgt.

Pwg 14: Freistehende Griffstangen

Inzwischen entsteht hier auch ein dritter Epoche-3a-Pwg pr 14, diesmal in der Ursprungsausführung mit allen Tritten und Griffstangen, wieder auf Basis des alten GFN-Epoche-2-Modells:

pwg-griff-zu

Die angespritzten Griffstangen werden zunächst weggeschnitzt (ich nehme dazu neuerdings einen schmalen, scharfen Stechbeitel — geht viel besser als mit dem Skalpell, weil sich die Klinge nicht unter Druck verbiegt!).  Die neuen entstehen wie üblich aus 0,4-mm-Messingdraht. Die Griffstangenhalter stammen nicht von Weinert oder Konsorten, sondern sind aus 0,3-mm-Messingdraht gebogen: anderthalbmal um die Griffstange wickeln, etwas zurechtbiegen, Tropfen Sekundenkleber drauf, fertig. Nicht ganz so fein, dafür viel billiger. Und nach dem Lackieren sieht das kein Mensch mehr.

Das Besondere: Trotz freistehender Griffstange hinter der Schiebetür läßt diese sich noch öffnen.

pwg-griff-offen

Um das zu erreichen, habe ich (wie die alten Preußen auch) bei der Griffstange hinter der Tür nur einen Halter montiert, den an der Ecksäule (im Bild ganz rechts). In der Rückseite der Tür ist eine Rille, die schon GFN da reingraviert hat, um Platz für die angespritzte Griffstange zu schaffen. Die hält jetzt das vordere Ende der Messing-Griffstange fest; innen ist die Griffstange nur umgebogen.

Die Tür bewegt sich etwas hakeliger als vorher, aber man macht die ja auch nicht ständig auf und zu. Das Weiße im Wageninneren ist der neue Wagenboden aus Papier mit eingeritzten Bretterfugen, nötig geworden, weil GFN mal wieder ein paar Kisten wüst in den Wagen geschmissen hat, um die Feder der Kurzkupplung zu tarnen. Ob das Ballastgewicht rechts auch noch rausmuß oder ob man es hinreichend tarnen kann, weiß ich erst, wenn ich es versucht habe.

Erstmal kommen die restlichen Griffstangen an den Wagen. Ganz schön fisselig — manchmal wundere ich mich echt, warum GFN die Räder nicht auch anspritzt … Naja, was soll’s — in meiner Epoche waren ja die meisten Pwg gottseidank schon von den seitlichen Griffstangen befreit, also muß ich wenigstens die nur einmal frokeln.

Edit: Neue Bilder mit korrektem Weißabgleich eingebaut. Das sah ja fast aus wie ein Messingmodell.

Ein Pwg 14 aus der Leserschaft

Angeregt durch den Pwg-14-Eintrag neulich hat mir Ludger Hanke ein Foto seines auf Piko-Basis entstandenen Pwg pr 14 gemailt:

pwg14-ludger

Saubere Arbeit (und schön dreckig ;-)), auch die bei Piko leider zu große Wagenbreite fällt aus der Perspektive nicht auf.  Vor allem aber hat Ludgers Wagen meinen gegenüber einen entscheidenden Vorteil: er ist fertig und einsatzbereit!