Kategorie: Frokelei

Fenster zu Schießscharten, Vol. II

Wer mich kennt, weiß um das ewige Gegreine ob der zu großen Seitenscheiben bei allen Modellen von VW-Käfern vor Baujahr ’65.  Langjährige Blogleser kennen den hier vielleicht auch noch: Das verlief dann, wie so vieles hier, im Sande, hauptsächlich wegen

Die Entkernung von Stuttgart

Nein, keine Bange.  Weder ist das Froklerblog tot oder verwaist, noch geht es in diesem Beitrag um die unselige 1:1-Kellerbahnhofsbaustelle.  Stattdessen machen wir heute mal wieder was, das in letzter Zeit ein wenig ins Hintertreffen geraten ist: Güterwagen frokeln! Und

Büssing 12000: Jetzt fährt er sogar

Vor auch schon wieder ein paar Jahren hatte ich auf meine Modellbesprechung des Brekina Büssing 12000 (oder 12000 U) bei Mo87 hingewiesen — jetzt ist auch endlich mal wieder was am Modell passiert. Und nein, es geht hier nicht nur

Büssing-NAG 4500 S oder: Aus eins mach zwei

Naja, ich hab den Büssing-Bausatz aus dem letzten Posting dann doch behalten.  Aber nicht so gebaut, wie der Hersteller sich das dachte, sondern gleich zwei Büssing-NAG 4500 S daraus gefrokelt: Links: Baujahr 1946, noch stark „entfeinerter“ Wagen der frühen Nachkriegszeit

Omm 37 auf Roco-Basis: Augen zu und durch

Nachdem mir das Schicksal in Form des Gebrauchtmarktes mal wieder einen Schwung der alten Roco-Billigmodelle des Omm 37 (Duisburg) in den Arbeitsvorrat gespült hatte und mir gleichzeitig mal wieder bewußt geworden war, wie verdammt häufig dieser Wagen beim Vorbild war

Fahrwerke verschmälern II: Messing-Achslager

Nachdem kurz vor dem Jahreswechsel die ersten zwei Musterwagen für die Verschmälerung der alten KMB-Fahrwerke, ein Kmmks 51 und ein Kmmfks 52, entstanden waren, ging es letztes Wochenende auf dem Frokeltreffen in die Großserie: neun Omm 52 wurden zerlegt, ihre

Linz und Villach von Roco: Zwischenergebnis

Mittlerweile sind meine beiden Roco-Linze und der -Villach aus der Modellbesprechung zugerüstet, RP25-berädert, umgenummert, innen lackiert und außen mattiert und brauchen demnach nur noch Bügelkupplungen und ein paar Dreckspuren. In alter Tradition zeige ich trotzdem auch mal die Halbfertigprodukte: Das

Die ungeahnten Tiefen von Ludwigshafen

Die Firma Piko hat ja schon Jahrzehnte vor der Wende der westlichen Modellbahn-Industrie gezeigt, wo der Hammer hängt. Nein, nicht mit ihrer legendären Antriebstechnik, ihren serienmäßig gefederten Gummipuffern oder ihren immerhin meist ungefähr runden Radsätzen — da konnte der Westen

Mal wieder Fahrwerke verschmälern

Der ausführliche Artikel kommt die Tage auf Modellbahnfrokler in die lang verwaiste Rubrik „Zwischendurch gepfuscht“, denn wider Erwarten war es eine Sache von 40 Minuten: Das Schmalermachen der alten, zu breiten Klein-Modellbahn-Fahrwerke unter dem Omm 53/55, Omm 52, Off 52

Leichte Wagen für schwere Zeiten

So ist seit Oktober 2000 ein Artikel bei Modellbahnfrokler überschrieben, der sich mit den Omm-Wagen der Kriegs- und frühen Nachkriegsbauart beschäftigt und vor allem durch seine außergewöhnlich schlechten Bilder auffiel. Bis heute.  Jetzt sind die Bilder nur noch normalschlecht und

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