Diema DL 6 — Teil 3: Rahmen und Aufbau

Nachdem das Fahrwerk fertig montiert ist, geht es nun an die sichtbaren Teile der Lokomotive. Los gehts mit dem Rahmen!

Ich habe zuerst die recht massiven Radlager an die seitlichen Träger gelötet, dann die fünf Haupt-Blechteile zusammengesetzt. Die Puffer, kleine Detaillierungsbleche und die Eckversteifungen machen den Rahmen vollständig. KBscale hat diese Bauteile leider vollständig unabhängig voneinander geätzt, sodaß keinerlei Hilfen zur Positionierung vorhanden sind. Dadurch muss man sich intensiv mit Klammern, Stahlklötzen und ähnlichen Hilfsmitteln behelfen.

Erste Rahmenbauteile fertig verlötet
Erste Rahmenbauteile fertig verlötet

Wichtig ist beim Verlöten der Bauteile, dass ausreichend Platz für das Fahrwerk bleibt. Insbesondere im mittleren Bereich der Front- und Heckplatte muss daher sparsam gelötet werden. Lötpaste hilft bei den ganzen Lötarbeiten sehr. Ich habe mit normalem Elektroniklot angefangen und erst später dazugelernt…

Wichtig ist beim Verlöten der Bauteile, dass ausreichend Platz für das Fahrwerk bleibt. Insbesondere im mittleren Bereich der Front- und Heckplatte muss daher sparsam gelötet werden.
Freiraum für das Fahrwerk

Um das Fahrwerk mitsamt Decoder und den darüber angebrachten Kondensatoren montieren zu können, habe ich den Ausschnitt im Rahmen auf der rechten Seite so breit gesägt wie möglich und in der Tiefe an beiden Enden etwas erweitert. Besser wäre es natürlich gewesen, dies vor den ganzen Lötarbeiten zu machen…

Der Ausschnitt für den Antrieb wird erweitert, um mehr Platz für das Demontieren des Fahrwerks zu erhalten.
Der Ausschnitt für den Antrieb wird erweitert, um mehr Platz für das Demontieren des Fahrwerks zu erhalten. Selbst auf diesem Bild hat er noch nicht seine vollständige Größe...

Der Rahmen wird mit Abdeckungen von Getriebeteilen, dem Sitz und der Rückwand ergänzt. Die Getriebeteilabdeckungen müssen zunächst rund gebogen werden, was aber kein größeres Problem darstellt. Durch eingeätzte Nuten und Laschen sind sie auch eindeutig auf dem Rahmen positioniert. Der Sitz ist recht massiv und muss daher mit viel Hitze an seine Haltestange gelötet werden.

Die Rückwand sollte, damit sie stabil mit dem Rahmen verbunden ist, verlötet werden. Mir wäre eine Verklebung nach der Lackierung wesentlich lieber, aber das ist in diesem Fall wohl leider nicht möglich. Da der Hersteller keine Positionierungshilfen vorgesehen hat, habe ich zwei Holzstäbe an den Rahmenabschluss und die Rückwand geklammert, alles ausgerichtet und dann mit Lötpaste verlötet.

Fertig verlöteter Rahmen, hier noch ohne den erweiterten Ausschnitt für das Fahrwerk
Fertig verlöteter Rahmen, hier noch ohne den erweiterten Ausschnitt für das Fahrwerk. Die Streifen neben der Motorraumabdeckung habe ich später wieder entfernt.

Für das Getriebe liegt ein Gussteil bei, das noch mit geätzten Hebeln ergänzt wird. Leider lässt sich das Gusteil weder bohren noch löten, daher habe ich die Hebel vollständig zusammengefügt und dann mit 2K-Kleber an das Getriebe geklebt.

Der Getriebekasten wird mit zwei Hebeln ergänzt. Löten ist an dieser Stelle unmöglich, daher sind die Hebel angeklebt.
Der Getriebekasten wird mit zwei Hebeln ergänzt. Löten ist an dieser Stelle unmöglich, daher sind die Hebel angeklebt.

Die Abdeckung des Motors besteht aus einigen recht großen Blechteilen, die aber ohne Probleme verbunden werden können. Dummerweise habe ich die Front zunächst verdreht, daher sitzt bei einigen Fotos meiner Diema die Klappe falsch herum (auf den Bildern in der Anleitung ist sie auch verkehrt eingesetzt!). Spannend wurde es beim Positionieren der Scharnierbänder, die frei auf die Fläche gelötet werden müssen, und beim Herstellen der Vorreiber. Für sie liegt ein Stück 0,4 mm-Draht bei, das zusammen mit ca. 1,5 x 0,5 mm kleinen Ätzteilen die Vorreiber ergibt. Sollte ich diesen Bausatz noch einmal bauen, würde ich mir irgendeine Alternative ausdenken…

Fertig verlötete Motorhaube provisorisch auf den Rahmen gesetzt
Fertig verlötete Motorhaube provisorisch auf den Rahmen gesetzt

Zur Nachbildung der Winkelprofile, die Motorhaube und Rahmen verbinden, liegen dem Bausatz geätzte Messingstreifen bei. Ich habe diese zuerst geteilt an die beiden Bauteile gelötet, mich aber dann später umentschieden. Im Sinne einer möglichst einfachen Lackierung müssen die Winkelprofile vollständig an die Motorhaube.

Der Bausatz sieht eine Wurhebelbremse vor. In der Anleitung wird diese mit dem Hebel nach unten dargestellt, was meines Erachtens für ein angetriebenes Modell sehr ungünstig ist: Ist der Hebel gesenkt, wird die Bremse angezogen, und die Lok kann nicht fahren. Außerdem habe ich den beiliegenden Streifen zur Verbindung von Wurfhebel und dem (nicht dargestellten) Umlenkhebel unter dem Rahmen verworfen und stattdessen ein etwas aufwendigeres Gestänge aus Draht gebaut. Das Ziel dabei war, das im Original vorhandene Spannschloss zum Einstellen der Bremsen nachzubilden.

Ich habe dazu zunächst ein Stück 0,6mm-Messingdraht in die Minibohrmaschine gespannt und mit der Feile teilweise auf 0,4mm ‚abgedreht‘. Das etwas dickere Mittelstück wird breitgeklopft, an beiden Enden mit 0,4mm durchbohrt und mit der Laubsäge aufgesägt. Das obere Ende durfte auch den vollen Durchmesser behalten und wurde ähnlich bearbeitet um das Gewindeauge zur Verbindung mit dem Wurfhebel darzustellen.

Rückwand der Lok mit Wurfhebelbremse
Rückwand der Lok mit Wurfhebelbremse

Zum Abschluss der Arbeiten an Rahmen und Aufbau habe ich die Teile vollständig gesandstrahlt, mit Fohrmann Messingbraun brüniert und etwaige Fehlstellen verspachtelt (vor allem am vorderen Rahmenabschlussblech, an den Kanten der Motorhaube und an den unterhalb der schrägen Flächen aufgesetzten Streifen).

Lackierbereite Lok
Lackierbereite Lok

Nachdem nun das Fahrwerk und der Rahmen mitsamt Aufbau fertig sind, fehlt nur noch die Lackierung!

Diema DL 6 — Teil 2: Fahrwerk und Elektronik

Im letzten Teil dieser Artikelserie haben wir den Bausatz der Diema DL 6 von KBscale vorgestellt. Nach Anleitung ist zuerst das Fahrwerk aufzubauen.

Montage des Fahrwerks

Das Fahrwerk besteht aus einem zum U gebogenen Neusilber-Blech, das alle Getriebeelemente, den Motor und die Achsen aufnimmt. Das Getriebe ist zweistufig; beide Stufen bestehen je aus einer Schnecke und dem Gegenrad. Zusammen ergibt sich eine 1:120-Untersetzung, die für eine angenehm niedrige und sogar vorbildentsprechende Fahrgeschwindigekeit sorgt.

Rahmen des Fahrwerks mit Schwinge der Dreipunktlagerung
Rahmen des Fahrwerks mit Schwinge der Dreipunktlagerung

Der Bausatz sieht eine starre Lagerung der Achsen im Rahmen vor. Mir ist aber, gerade bei einer so kleinen Lok, eine Dreipunktlagerung wichtig. Daher habe ich eine Rahmenwange mit einer beweglichen Schwinge versehen. Dazu sind nur wenige Änderungen notwendig.

Zunächst erhielt der fertig abgekantete Rahmen einen Längsschlitz mit der Trennscheibe. Um das Wippenlager zu bauen, habe ich dann einen Blechstreifen (aus den Resten der Ätzplatine) über die aufgesägte Seite gelegt und am Fahrwerk-Teil verlötet. Nachdem dieser Streifen und die zukünftige Schwinge mit 2mm durchbohrt sind, wird die Schwinge vorne und hinten mit einer Laubsäge aus dem Rahmen gesägt. Durch dieses Vorgehen ist sichergestellt, dass bei der späteren Montage die Position der Achslager noch stimmt. In die Schwinge wird ein 2mm-Messingrohr mit eingeschnittenem M1,4-Gewinde gelötet.

Um die Beweglichkeit der Achsen sicherzustellen, mussten die Achslager etwas aufgerieben werden. Dies geschah nach dem Einbau und nur so lange, bis sich provisorisch durchgeschobene Achsen ohne zu klemmen drehen ließen.

Um das Getriebe später noch einmal demontieren zu können, habe ich das hintere Widerlager der Zwischenwelle demontierbar eingebaut, anstatt es, wie vorgesehen, zu verlöten. Dazu erhielt der Rahmen einen Messingklotz eingelötet, der gemeinsam mit dem Quersteg durchbohrt wurde. Ein eingeschnittenes Gewinde und eine passende Schraube verbinden diese beiden Teile nun.

Fahrwerk mit Zwischenwelle von unten
Fahrwerk mit Zwischenwelle von unten

Dadurch, dass ich mein 12mm-Fahrwerk auf 13,3 mm umgespurt habe, reichten die vorhandenen Beilagscheiben nicht aus. Ich habe sie daher vollständig gegen Abschnitte von einem passenden Messingrohr ersetzt. Um sicherzustellen, dass diese rund laufen, habe ich das Messingrohr in die Minibohrmaschine gespannt und bei niedriger Drehzahl mit der Laubsäge und stoßend eingespanntem Sägeblatt gesägt. Dadurch ließ sich eine erstaunlich hohe Präzision erreichen!

Fertig montiertes Fahrwerk
Fertig montiertes Fahrwerk

Zur Stromabnahme liegt dem Bausatz ein Stück Bronzedraht bei. Dieser ist aber zu fest und beeinflusst die Schwinge des Dreipunktlagers so stark, dass sie wirkungslos ist. Ich habe daher stattdessen kleine Streifen aus Berryliumkupfer verwendet.

Fahrwerk von oben, gut sichtbar sind die Stromabnehmer aus Blechstreifen.
Fahrwerk von oben, gut sichtbar sind die Stromabnehmer aus Blechstreifen

Dem Bausatz liegen vier gegossene Bremsbacken bei, die mit Draht zu einem Bremsgestänge verbunden werden sollen. Leitende Bauteile so nah an den Radlaufflächen sind aber geradezu eine Garantie für Kurzschlüsse, daher habe ich das Gestänge aus isolierendem Kunststoff gebaut.

Dazu habe ich die beiliegenden Bremsbacken durchbohrt und an den Enden dünner gefeilte 1,3 mm-PS-Stäbe eingeklebt. Diese sitzen nun in den 0,7 mm-Löchern des Fahrwerks. Fahrwerk und Bremsgestänge sind nicht verklebt, sodaß eine spätere Demontage möglich bleibt.

Fahrwerk mit Bremsgestänge aus Polystyrolstäben
Fahrwerk mit Bremsgestänge aus Polystyrolstäben

Speicherkondensatoren und Decoder

Zur Steuerung der Lok habe ich einen Esu Lokpilot Micro eingebaut. Dieser ist von der Leistung her ausreichend dimensioniert und passt gerade so rechts neben den stehenden Motor (der große Kondensator am Ende muss dabei neben dem Motor zu liegen kommen). Eine nette Eigenschaft dieses Decoders ist die Erweiterbarkeit mit einem Speicherbaustein: Zwar bietet Esu ein passendes Modul an, in der Anleitung wird aber auch der Anschluss eines einfachen Kondensators beschrieben. Diese Möglichkeit habe ich genutzt, da kleine Kondensatoren noch gut in der Lok versteckt werden können.

Die Anforderungen an die zu verbauenden Kondensatoren sind einfach: Esu schreibt 25V Spannungsfestigkeit vor, als Kapazität haben sich ab 1000µF bewährt und der Bauraum muss möglichst winzig sein. Aufgrund des äußerst günstigen Kapazität-pro-Bauvolumen-Verhältnisses (und nicht etwa wegen des günstigen Preises…) habe ich mich für die Tantal-Elkos der Serie T491 von Kemet entschieden.

Kondensatorenpakete, noch unisoliert aber bereits an die Hohlräume der Lok angepasst.
Kondensatorenpakete, noch unisoliert aber bereits an die Hohlräume der Lok angepasst.

Von diesen passen fünfmal 100µF links und dreimal 68µF rechts neben den Motor sowie je einmal 68µF auf den Motor, in den Fahrwerksrahmen und rechts und links ins Fahrwerk. Insgesamt ergeben sich damit nominell 908µF, das Multimeter sagt aber sogar 1150µF; die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo in der Mitte. Um möglichst kompakte Baugruppen zu bilden, habe ich die Kondensatoren zuerst mit Schleifpapier an die wirklich knapp bemessenen Hohlräume angepasst und dann direkt mit Kupferstreifen verlötete „Päckchen“ gebildet, die dann untereinander mit dünner Litze verbunden werden. Um ein problemloses Programmieren der Lok zu ermöglichen, können die Kondensatoren über einen Mikro-Schiebeschalter vom Decoder getrennt werden.

Der gesamte Speicher wird über zwei Lötpads am Decoder angeschlossen. Dazu muss der Schrumpfschlauch geöffnet werden; ich habe die notwendigen Arbeiten minimalinvasiv ausgeführt und den Schlauch nur um die Lötpads mit zwei kleinen Schnitten aufgeklappt. Bei dieser Gelegenheit mussten auch gleich die ungenutzten Anschlusskabel der Zusatzfunktionen weichen.

Fertiges Fahrwerk mit Decoder und Speicherkondensatoren, aber (wieder) ohne Bremsen
Fertiges Fahrwerk mit Decoder und Speicherkondensatoren, aber (wieder) ohne Bremsen

Die fertige Lok ist nicht besonders schwer und insbesondere recht frontlastig, was zu einer stark ungleichen Achslastverteilung führt. Um dies so gut es geht zu kompensieren, muss möglichst weit hinten möglichst viel Gewicht untergebracht werden. In diesem Bereich geht das aber nur im Heck des Fahrwerks, das wenige kleine Hohlräume bietet, die mit Blei ausgefüllt werden können.

Fahreigenschaften

Analog aufgebaut fährt das Fahrwerk gar nicht. Die Stromabnahme ist über die beiden Achsen und bei dem geringen Gewicht so schlecht, dass es höchstens einige Zentimeter weit kommt, und dann sofort wieder stockt. Mit Decoder, Speicherkondensatoren und zusätzlichen Gewichtsstücken hingegen fährt das Fahrwerk sehr gut! Es fährt bei sehr niedriger Geschwindigkeit an und erreicht vorbildentsprechende 8 km/h, allerdings hört man das Getriebe dann schon recht deutlich. Das liegt aber vermutlich in erster Linie daran, dass bei meinem Fahrwerk die Schnecke leicht unrund läuft; ob dies auf einen Fehler von mir oder zu grobe Toleranzen zurückzuführen ist, weiß ich nicht. In dubio pro reo, ich gehe von einem Fehler meinerseits aus.

Um das derart mit der Elektronik verbundene Fahrwerk noch im Aufbau montieren zu können,  sind an diesem einige (nicht sichtbare) Änderungen notwendig. Dazu mehr im nächsten Teil!

Diema DL 6 — Teil 1: Vorbild und Bausatzvorstellung

In der Umgebung Diepholzs gibt es zahlreiche Moore, die bis heute zur Torfgewinnung bewirtschaftet werden. Dabei wird der Torf nach wie vor von Feldbahnen aus dem Moor zu Verladeeinrichtungen gefahren, von wo aus er dann in die weite Welt verkauft wird. In dieser Umgebung florierte die Diepholzer Maschinenfabrik, kurz Diema, die sich auf die Fertigung von kleinen Industrielokomotiven spezialisiert hatte. Die kleinste Lok im Lieferprogramm war die DL 6, die von 1955 bis 1970 in (vergleichweise) großer Stückzahl gebaut wurde. Bei nicht einmal 2m Länge über Puffer hat sie mit voller Last immerhin 8km/h erreicht!

Der britische Hersteller KBscale, bekannt aus dem Artikel von Ulrich auf der Haupt-Website, bietet ein ganzes Spektrum an Fahrzeugen in 014 (Maßstab 1:43,5, 14mm Spurweite) an. Darunter auch eine Diema DL 6. Eigentlich bin ich ja bei H0 zuhause, aber bei einer Diepholzer Lokomotive auf 600mm Spurweite konnte ich einfach nicht nein sagen!

Bei Anlieferung erhält man eine hübsche weiße Kartonschachtel mit in schwarzem Seidenpapier eingeschlagenen Bauteilen. Die Anleitung ist kurz und fängt mit den Worten „As supplied this kit assembles into a Diema DL6 locomotive.“ an — ein Euphemismus ohnegleichen. Vielleicht ist das aber mit ein wenig mehr Übung des Erbauers durchaus der Fall und man muss nicht mehr so viel selbst bauen, wie ich das musste…

Übersicht über den Inhalt des Bausatzes für eine Diema DL 6 von KBscale
Übersicht über den Inhalt des Bausatzes für eine Diema DL 6 von KBscale

Geliefert werden zwei Messing-Ätzbleche für Rahmen und Motorhaube, ein Neusilber-Ätzblech für das Fahrwerk, die notwendigen Getriebebauteile und der Motor, einige Gußteile (Bremsbacken, Getriebegehäuse,  Radlager, diverse Details) sowie etwas Draht und Kabel zur Vervollständigung. In der Schachtel ist tatsächlich alles enthalten, was man für die vollständige Montage des Bausatzes benötigt — und das bei einem meines Erachtens überaus günstigen Preis!

Der Bausatz ist im Maßstab 1:43,5 gehalten, was bei 600mm Vorbildspurweite recht genau 14mm Modellbahn-Spurweite ergibt. Dennoch habe ich die Lok in der 12mm-Variante gekauft und auf 13,3mm umgespurt, was den von mir gewünschten 600mm im Maßstab 1:45 entspricht. Warum dieser Bruch, mag man sich fragen? Nun, hierzulande ist 1:45 scheinbar weiter verbreitet und außerdem gibt es von Paul Petau wunderschöne Loren, die aber in 1:45 gehalten sind und deren Rahmen keinen Platz für weitere Spuren als 13,3mm lässt.

Diema DL 6 von KBscale
Diema DL 6 von KBscale

Ich habe die Lokomotive mit einigen Abweichungen zum Bausatz aufgebaut und werde darüber in loser Folge in mehreren Artikeln berichten. Los gehts mit dem Fahrwerk!