Doch ein kurzes Messefazit

Die 2019er Ausgabe der Spielwarenmesse in Nürnberg läuft, die Neuheiten sind verkündet.

Tja. Mir geht es ähnlich wie Ermel, es gibt nicht viel zu berichten. Dachte ich bis gestern.

Von den „großen“ Herstellern kam dieses Jahr nichts überraschendes oder besonders interessantes. Nachdem RoFl seine Programme jetzt konsequent aufgeteilt hat (Roco H0, Fleischmann N), brauche ich nur noch bei Roco hinschauen. Der Akkutriebwagen BR 515 / Eta150 ist eine schöne Neuigkeit, auch wenn ich da selbst keinen besonderen Bedarf habe. Mal abwarten wie der wird, zumal wir schon lange auf ein zeitgemäßes Modell warten mußten.
Die Köf3 mit digitalem Schnick-Schnack und Licht könnte auch ganz gut werden. Meine „alte“ darf dennoch bleiben.

Bei MäTrix war gar nichts für mich dabei. Nullnummer.

Dafür kündigt ExactTrain neue Kesselwagen „24m³-Einheitsbauart“ an. Wenn die so gut werden wie das, was in letzter Zeit von denen auf den Markt kam… :-)

Von Brawa kommen Silberlinge. Somit besteht die Ausicht auf wirklich gute Modelle, die möglicherweise auf ADE-Niveau sein können. Nicht daß die Roco-Silberlinge schlecht sind. Aber das Bessere ist des Guten Feind. Mal sehen was da kommt.

Last but not least für mich das Highlight und lange herbei gesehnt: die DKW 190 1:9 von Weinert!

Und Rolf Weinert hat sich da eine sehr ausgeklügelte technische Umsetzung ausgedacht, damit diese DKW auch betriebssicher ist. Und das gleich mit dem Spagat für NEM, RP25-C110 und RP25-88 / fine. Der Preis dafür ist nicht so hoch, wie ich es befürchtet hätte. Ich habe mir jedenfalls schon eine bestellt. :-D

Die Servoantriebe für die Signale sind auch interessant. Erinnern doch stark an die „Wattenscheider“-Lösung aus den Reihen des Fremo…

Tja, mehr gab es nicht an Neuheiten, die für mich interessant sind. Von daher wird es ein recht „preiswertes“ Modellbahnjahr, welches mein Budget nicht besonders hoch belasten wird. Naja. Die DKW. ;-)

 

 

Update zur 56.2 / Trix-Umbau

Nachdem ich zum Jahresende hier einen Beitrag zum Umbau einer Trix BR55 zur 56.2 gepostet habe, hier ein kurzer Zwischenstand was in der Zwischenzeit passiert ist.

Nachdem der gesamte Umlauf neu gelötet wurde wollte ich eigentlich nur noch die MäTrix-Pufferbohle ersetzen, da diese leider nicht sonderlich gelungen ist. Zu dick, dafür zu flach, Puffer in der falschen Höhe. Absägen.
Dabei stellte ich fest das es wohl einfacher ist den gesamten Vorschuh aus Messingblech neu zu bauen. Gesagt. Getan.

Aus 0,5mm Ms-Blech wurden die Seitenteile neu angefertigt. Die Riffelblechabdeckung der Pufferbohle und eine weitere Querstrebe im Innenren wurden verlötet. Das Konstrukt wurde dann am Umlauf mit angelötet.

Auch die neue Pufferbohle habe ich schon vorbereitet. Sie entstand aus einem Evergreen-PS-Profil und wird mit diversen Weinert-Teilen wie Federpuffer, Sockelplatten, Kupplungsflansch, Bremsschläuchen sowie Kupplergriffen zugerüstet. Davon habe ich leider aktuell kein Foto, aber das kommt noch.

Bis dahin hier 3 (leider etwas unscharfe Handy-) Fotos vom Bau des Vorschuhs.
Umlaufblech aus Messing gelötet

Umlaufblech aus Messing gelötet

Umlaufblech aus Messing gelötet

Text und Bilder (c) by Erik Streda. Alle Rechte vorbehalten.

Mal wieder was zur 56.2

Die gute alte G8.1 mit Vorlaufachse, also eine 56.2, hat uns hier bei Modellbahnfrokler schon öfters beschäftigt.

Die 2012 fast zeitgleich erschienen Modelle von Liliput und MäTrix haben beide ihre Stärken und Schwächen und konnten uns hier leider nicht ganz überzeugen. Noch bevor diese Modelle überhaupt angekündigt wurden hat sich Tobias schon seit Jahren mit einem Selbst-/Umbau auf Basis der Fleischmann-55 beschäftigt die nach gut 10 Jahren jetzt endlich fast fertig ist.

Und bei mir liegt seit 2011 ein Umbau auf Basis des MäTrix-Modells der BR55, welches ich halbfertig von einem Modellbauer via DSO erstanden habe. Der Umbau konnte zwar technisch überzeugen (unter anderem Dreipunkt-Lagerung), aber optisch gab es doch ein paar Fehler die ich zu beheben wünschte. Die Trümmer lagen jetzt lange genug in der Kiste und ich habe mich in den letzten Tagen ein wenig damit beschäftigt.

Ich habe mich im wesentlichen mit dem leider nicht sehr schön gelungenen Umlaufblech beschäftigt. Dieses hatte der Vorbesitzer zersägt und passend neu zusammen gestückelt. Wegen der Schnitte sah das nicht so gut aus und ich habe mich daher dazu entschlossen den Umlauf inkl. Führerhausboden aus Messing komplett neu zu bauen.

Das heißt im Wesentlichen:

  • Laufbleche aus Weinert-Riffelblech mit untergelöteten Verstärkungen aus 0,6mm dicken Messing-Streifen
  • Führerhausboden aus 2mm dickem Messing mit 2x2mm Messingleisten für den Absatz zum Umlaufblech
  • diverse angesetze Teile aus Messingblech

Wer mehr zu dem Umbau wissen möchte, möge im Frokelwiki im Umbaubericht nachlesen.

Hier noch ein paar Fotos dazu, die den aktuellen Stand zeigen.

Umlaufblech aus Messing gelötet

Ansicht seitlich

Ansicht schräg von vorne

Text und Bilder (c) by Erik Streda. Alle Rechte vorbehalten.

Farbe und Schotter in Argenthal

Es war lange ruhig hier, und auch an meinem Bahnhof Argenthal gab es sowas wie Stillstand. Doch das hat sich in den letzten Tagen geändert – es ist wieder mal was passiert. Wer mehr wissen möchte, möge sich doch bitte den Artikel vom 3. Oktober im Frokelwiki zu Gemüte führen (Klick.). ;-)

Als kleiner Vorgeschmack hier ein Foto:

Schotter in Argenthal
Schotter in Argenthal

Text und Bilder (c) by Erik Streda. Alle Rechte vorbehalten.

Mal ein bißchen Farbe ins Spiel bringen

Auch wenn man länger nichts mehr vom Bau meines Modulbahnhofs Argenthal gehört hat, tut sich wieder ein bißchen was.

Damit ich in absehbarer Zeit endlich mal Fortschritte in der Ausgestaltung vorzeigen kann, will ich bald Schottern. Und dazu muß ich erstmal die Gleise und Schwellen passend färben.

Rezepte dazu gibt es viele und man weiß nicht so ganz, welches einem persönlich zusagt. Daher habe ich in den letzen Tagen einfach verschiedene Varianten ausprobiert. Da in Argenthal sowohl Holz- als auch Stahlschwellen liegen, mußte ich mich mit beidem befassen.

Für die Holzschwellen habe ich die Vorgehensweise von LCU angewandt, wenn auch in leichter Abwandlung. Zu finden ist seine Vorgehensweise im H0-Modellbahnforum in der Vorstellung des „Mein-Gleis“-Systems von Weinert.
Ich bin folgendermaßen vorgegangen:
– Grundfärbung der (Tillig-Holz-) Schwellen mit Revell Email Mattlack 1 Teil #83 Rost und 3 Teile # 75 Steingrau, aufgetragen mit Airbrush;
– Schienen und Kleineisen mit einer Mischung aus Revell Email Mattlack #83 Rost und #37 Ziegelrot per Airbrush eingerostet. Da meine Airbrush mit 0,4mm-Düse etwas zu grob ist, habe ich dann doch noch mit einem feinen Pinsel nachgearbeitet.
– Um den Rost-Effekt zu verstärken habe ich mit „Standard Rust Effects“ von MIG die Gleise und Kleineisen nochmals nachbehandelt.
– Die Schwellen bekamen mehrfach einen Überzug mit einer Ölfarben-Mischung (Schmincke) aus grün, braun und grau, verdünnt mit Feuerzeugbenzin.

Das Ergebnis sieht man auf folgendem Bild und ich bin schon recht zufrieden mit dem Ergebnis:
Tillig-Holzschwellen eingefärbt nach Rezept von LCU.

Die Tillig-Stahlschwellen wurden auf 3 verschiedene Arten eingefärbt. Leider sind die Fotos nicht besonders aussagekräftig – in echt ist der Unterschied doch deutlicher erkennbar.

1. Einfach nur Revell Email #83 Rost. Gefällt mir ganz gut, weil schön matt. Etwas mehr Orange wäre schön.
Revell #83 Rost

2. Revell Email #83 Rost gemischt mit #37 Ziegelrot und #85 braun. Gefällt mir nicht.
Mischung aus Revell #83 mit #37 #85.

3. RST-Farbe Rost dunkel. Farbton ganz gut, aber leider mit leichtem Rest-Glanz.
RST Rost dunkel

Demnächst vielleicht mehr zu diesem Thema.

Text und Bilder (c) by Erik Streda. Alle Rechte vorbehalten.

Mal wieder 56.2…

Lange haben wir auf eine 56.2 in H0 warten müssen (das Weinert-Modell und den Günther-Bausatz mal außen vor gelassen). Nachdem Liliput sein Modell angekündigt hatte und wegen dem bekannten Beton-Sockel-Intermezzo nochmal zwecks Überarbeitung den Erscheinungstermin verschoben hatte, kam Märklin auf den Plan und kündigte Mitte des Jahres eine 56.2 als Insider-Modell an.

Nun denn, die scheinen sich abgesprochen zu haben, und letzte Woche auf der IMA in Köln konnte man gleich beide Modelle anschauen. Fotos dazu gibt es unter anderem in einem DSO-Thread.

Parallel dazu beginnt die Auslieferung der Modelle fast zeitgleich. Auf Ebay kann man seit letzter Woche die Liliput-Maschine ergattern, die Märklin-Lok seit gestern. Natürlich gibt es die Modelle auch ganz normal im Fachhandel.

Leider konnte ich noch keines der beiden Modelle in Natura begutachten. Die diversen Fotos in den Internet-Foren und bei Ebay haben mich dennoch dazu bewegt, meine Eindrücke hier mal kurz zusammen zu fassen. Diese Aufstellung hat keinen Anspruch auf Hunderprozentigkeit und stellt nur meine persönliche Meinung dar. Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, sollte ich mich irgendwo irren.

Liliput

– Vermurkstes Rahmenende dank der klobigen, ausschwenkbaren Lok-Tender-Kupplung
– Führerhaus mit Dachaufsatz wirkt auf mich nicht stimmig, der Aufsatz scheint zu hoch und auch in der Form nicht ganz richtig zu sein.
– Schornstein mit „Unterlegscheibe“ – der untere Schornsteinkranz / Schornsteinfuß ist zwar beim Vorbild vorhanden, aber nicht so breit und vorspringend.
– sehr klobige Laternen, zumal das. 3. Spitzenlicht als Reichsbahnlaterne für DB-Loks eine absolute Ausnahme darstellt. Nicht wirklich zeitgemäß, da es genügend Beispiele von aktuellen Modellen gibt, daß es besser geht.
– Die Nachbildung des Bremszylinders auf der linken Seite kann allenfalls als Karikatur bezeichnet werden.
+ Kesselausrüstung wirkt auf mich filigran
+ beide Kesselvarianten verfügbar
+ beide Führerhausvarianten verfügbar (ohne und mit Dachaufsatz)

MäTrix

– es wirkt auf mich, daß die vordere Pufferbohle wie üblich zu hoch sitzt; gut erkennbar auch daran, daß die charakteristische Stufe am Umlauf vorne an der Rauchkammer runter zur Pufferbohlenabdeckung zu klein ist. Das stört für mich das Gesamtbild doch merklich.
– Spurkränze wieder sehr ausgeprägt, bin mal gespannt, ob die Trix-Variante flachere Spurkränze bekommt; zumindest am Vorläufer aber relativ einfach zu beheben.
– Kesselausrüstung scheint etwas grober / robuster als bei Liliput zu sein, kann mich aber aufgrund der Fotos auch täuschen – Auflösung ist jetzt nicht so gut, daß man bis ins letzte Detail alles erkennen kann.
+ Rahmenende unterm Führerhaus gut getroffen
+ Führerhaus wirkt stimmig, auch der Bremszylinder ist vorhanden

Die Laternen sind bei beiden Maschinen nicht super gelungen (bei Liliput schlechter als bei Märklin) und wen das stört, der wird um eine Aufrüstung mit Weinert-Laternen kaum herum kommen. Dies ist aber eine Frage des persönlichen Anspruchs.

Bei beiden fällt mir noch auf, daß der Umlauf und insbesondere das senkrechte Blech vorne an der Stufe zwischen Umlauf und Pufferbohlenabdeckung recht „massiv“ ist. Das ist sicherlich der Fertigungstechnik geschuldet, da man hier nicht beliebig „dünn“ werden kann. Dennoch sind auch gerade diese Teile beim Vorbild äußerst filigran, was zumindest mir auffällt, da ich mich seit einem Jahr intensiv mit dem Thema G8.1 / G8.1 Umbau beschäftige. Vielleicht werden meine (zugegeben, nicht besonders sinnvollen) Eigen-Umbauten auch mal irgendwann fertig.

Alternativen?

Kurz möchte ich hier noch meine aktuellen Umbauten umreißen, die in absehbarer Zeit (hoffentlich) fertig werden (sollen).

Zum einen habe ich eine auf Basis einer MäTrix-55 schon teilweise umgebaute 56.2 in Arbeit.

Zum anderen baue ich auf Basis einer Fleischmann-55 eine 56.2. Dazu könnte man den bekannten Günther-Umbausatz verwenden. Den gibt es aber nicht mehr, und gebraucht ist er nur selten zu bekommen.

Glücklicherweise hat aber Herr Krüger von Krüger Modellbau das Drama um die Liliput-Maschine aufgegriffen und einen Umbausatz für die Fleischmann-55 konstruiert, der sich am Günther-Umbausatz und an dem Selbst-Umbau von Tobias Meyer orientiert. Ein Prototyp dieses Umbausatzes liegt mir vor, und ich arbeite mit Herrn Krüger zusammen an der Finalisierung. Mehr dazu demnächst hier, wenn es soweit ist.

Edit sagt:

…daß es hier ein paar aussagekräftige Bilder der MäTrix-56.2 zu sehen gibt, die insgesamt meiner Meinung nach Gutes erblicken lassen:

Link zu Stummi

(c) by Erik Streda. Alle Rechte vorbehalten.

Prellböcke für Argenthal

Obwohl es für die Modellbahn von allen möglichen Anbietern Prellböcke gibt, ist leider nicht immer für jeden das Richtige dabei.

So auch in meinem Fall, wo ich für meinen Modulbahnhof Argenthal zwei vorbildentsprechende Prellböcke haben wollte.

Nun denn, selbst ist der Mann. Wie es geht, steht im Frokelwiki.

Vorab hier ein Bild, damit man weiß, um was es geht.

Prellbock im Selbstbau.

Text und Bilder (c) by Erik Streda. Alle Rechte vorbehalten.

Fleißige Preußin

Drüben im Frokelwiki gibt es ja eine laaange Liste, was die Leute so auf dem Basteltisch liegen haben. Bei mir ist da unter anderem eine preuß. T14.1 dabei, die mal die Nummer 93 1124 bekommen soll.

Angekündigt ist das Projekt ja auch schon lange. Mittlerweile habe ich es endlich geschafft, die Ende letzten Jahres beschafften Weinert-Bauteile zumindest schonmal Probe zu montieren. Es sieht also so aus, als gäbe es in absehbarer Zeit dazu einen finalen Bericht.

Als Appetit-Anreger hier ein Foto:

Probemontage verschiedener Weinert-Zutaten zur Verfeinerung.
Probemontage verschiedener Weinert-Zutaten zur Verfeinerung.

Text und Bilder (c) by Erik Streda. Alle Rechte vorbehalten.

Von Breslau nach Saarbrücken… – Teil 2

Der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch. Ist schon eine Weile her:

Von Breslau nach Saarbrücken…

Nach über einem Jahr habe ich endlich mal weiter gemacht und das Zwischenergebnis könnt ihr im unten angehängten Foto sehen.

Das Fahrwerk (leicht verkürzt vom Roco-G10) hat jetzt doch noch Weinert-Federpuffer erhalten und die Kupplungsdeichseln wurden wieder eingebaut und dabei festgelegt.

Am Aufbau (Märklin-Om12) wurden die Kastenstreben inkl. Verstärkungsecken (wo beim Vorbild vorhanden) angeklebt. Verwendet wurde Messing-T-Profil für die Streben und die Ecken wurden aus 0,3mm Polystyrol zugeschnitten.

An jeweils einer Wagenecke eine Weinert-Griffstange, die angespritzten Griffstangen an den Kopfklappen abgeschabt und durch selbst gebogene aus 0,4mm Messingdraht ersetzt. Und die fehlenden Wellen der Kopfklappen wurden aus 0,8mm Messing-Draht eingeklebt.

Was jetzt noch fehlt ist der Lack, Beschriftung und möglichst noch eine Alterung.

Hier der aktuelle Stand:

Om12 SAAR, gebaut aus einem Roco-G10-Fahrwerk und Märklin-Om12-Aufbau und weiteren Zutaten.
Om12 SAAR, gebaut aus einem Roco-G10-Fahrwerk und Märklin-Om12-Aufbau und weiteren Zutaten.

Text und Bilder (c) by Erik Streda. Alle Rechte vorbehalten.

Kabelsalat in Argenthal…

In den letzten Tagen hat sich am Projekt Argenthal wieder ein bißchen was getan. Der Gleisbau ist abgeschlossen und mittlerweile widme ich mich der Verkabelung. Schöner Salat… ;-)

Benutzt werden herkömmliche Lautsprecherkabel, Anschlußklemmen von Wago, Goldkontakt-Stecker aus dem RC-Car-Bereich (Tipp von Patrick Völker / Projekt Bhf. Ondrup), Hirschmann-Stecker und -Buchsen für den Anschluß an die Fremo-Welt.

Hier mal ein Bild, wie sowas bei mir aussieht:

Elektrik unter einem Modul des Bahnhofs Argenthal
Gleisbau in Argenthal

Wer mehr dazu lesen will, schaue ins Frokel-Wiki unter Argenthal/Elektrik.

Text und Bilder (c) by Erik Streda. Alle Rechte vorbehalten.