Büssing-NAG 500 als KS 25 von „Best of Show“

Büssing-Feuerwehrfahrzeuge sind Raritäten, im Vorbild und im Modell.  Wegen des Ersteren wären sie im Zweiteren eigentlich vollständig verzichtbar, aber ich habe nun mal eine Schwäche für beides, Büssing und Feuerwehr, und kann deswegen der Kombination selten widerstehen.  Trotz erheblicher Zweifel so auch diesesmal nicht, als „Best of Show“, im Folgenden BoS, eine KS 25 auf Büssing-NAG 500 ankündigte.

Von einigen kleinserienbedingten Stirnrunzeligkeiten, auf die ich noch eingehen werde, sieht das doch eigentlich gar nicht so schlecht aus.  An der Detaillierung wäre zu arbeiten, aber das coole Vorbild lohnt den Aufwand.  Kann man schon mal kaufen, dachte ich mir so.  Und tat.  Heute ergeht nun mein Rat an die Leserschaft:

MACHT! DAS! NICHT!

Warum?  Die Antwort wird ein längerer Rant.

Büssing-NAG? KS 25?

Bevor ich auf das im Wortsinne riesige Problem des Modells eingehe, aber erstmal ein paar Worte zum Vorbild.  Der Büssing-NAG 500 war der schwerste Vertreter der Büssing-Mittelklasse vor dem Krieg, Lastwagen mit Nutzlasten von 2,75 bis 5 Tonnen.  Aus heutiger Sicht sind das ziemlich kompakte Wägelchen, vergleichbar mit modernen 7,5- bis Zwölftonnern vielleicht, wenn auch natürlich ganz anders proportioniert mit den langen Hauben, den kleinen Kabinen und den schmalen Aufbauten.  Kennt Ihr vielleicht noch den Mercedes-Benz-Langhauber L 311?  Die Größenklasse etwa ist das.  Unterhalb der Mittelklasse rangierte im damaligen Büssing-Programm die Burglöwe-Baureihe, darüber die Schwerlastwagen: der zweiachsige 650 und der dreiachsige „Sechsradwagen“ 900.

Und eine KS 25?  Das ist das damals größte „getypte“ Löschfahrzeug mit 2500 l/min Pumpenleistung, hier in der Ausführung des Reichsluftfahrtministeriums – die Feuerschutzpolizei hatte aber ganz ähnliche Wagen, optisch nur am komplett geschlossenen Aufbau zu unterscheiden und damals GLG (für Großes Löschgruppenfahrzeug) geheißen.  Nach dem Krieg liefen beide unter der Bezeichnung LF 25.

Das waren trotz der recht kompakten Basislaster für Feuerwehrverhältnisse schon ziemliche Klopper.  Löschfahrzeuge sind ja damals wie heute eher auf kleineren LKW-Fahrgestellen unterwegs, ob nun der Magirus-Deutz Mercur/Saturn der 50er oder heutige Mercedes-Benz Atego und MAN TGL.  Das hat man nur in den 70er und 80er Jahren nicht so gemerkt, weil damals die leichteren Frontlenker sowohl bei Mercedes (NG und SK) als auch bei Magirus („D-Reihe“) die gleichen Kabinen hatten wie die damals auch recht engen Fernlaster.  Aber das nur nebenbei.

Ein Lastwagen der Fünf-Tonnen-Nutzlastklasse ist gegen ein übliches Feuerwehr-Löschfahrzeug jedenfalls schon recht groß, und so waren LF 25 (und ihre seltenen Nachfolger LF 24 und LF 32 nach dem Krieg) auch meist in größeren Städten zu finden, wo ihre stärkeren Feuerlöschpumpen wegen der höheren Gebäude gebraucht wurden.  Typische Fahrgestelle für KS 25 und GLG waren der Mercedes-Benz Lo 3750 und der spätere, kriegsbedingt genormte „Schell-Typ“ L 4500 sowie der Magirus M 37 und sein Nachfolger L 145; der Ulmer Kriegstyp Klöckner-Deutz GS 145 spielte eine deutlich geringere Rolle, Magirus bzw. Klöckner waren nämlich nach dem Schell-Plan hauptsächlich für Dreitonner zuständig.  Und so gab es denn auch zahlreiche KS 15 bzw. SLG (Schwere Löschgruppenfahrzeuge) auf diesem Fahrgestell, aus denen nach dem Krieg dann das allseits bekannte LF 16 auf Magirus-Deutz-Rundhauber und später -Eckhauber entstand.

Auf die Größe kommt es an

Doch zurück zum BoS-Modell!  Stellen wir mal einen anderen Feuerwehr-Büssing aus der Zeit daneben.  Doch, sowas gibt es: Märklin hat einen Büssing-NAG 650 als gar nicht so schlechtes Druckgußmodell gemacht, hier in der Version als Rüstwagen und außerdem auch noch als Rüstkranwagen und Pulverlöschfahrzeug.  Alle drei sind meines Wissens als Feuerwehrwagen vorbildlos (der Rüstkranwagen-Aufbau ist einem Metz-Nachkriegsvorbild nachempfunden), aber der Büssing-NAG 650 als solcher ist durchaus stimmig und maßhaltig getroffen.

Harmoniert doch gar nicht so schlecht, oder?  Ja.  Und genau das ist auch das Problem.  Wer aufgepaßt hat, hat es gemerkt: der Büssing-NAG 650 ist ein Schwerlastwagen, also auf demselben Niveau wie die Nachkriegstypen Büssing 8000 oder z.B. Krupp Titan: die Vollfettstufe unter den Haubenwagen mit 6,5 Tonnen, bei den Nachkriegstypen dann satten acht Tonnen Nutzlast.  Riesige Motoren unter gewaltigen Hauben, brusthohe Räder, das ganze Programm.  Und selbst dieser gewaltige Schwerlaster wirkt neben dem BoS-Modell … naja, nicht direkt zierlich, aber halt auch nicht groß.

Wenn wir mal eine maßstäbliche KS 25 danebenstellen, hier ein Brekina-Modell auf Basis des Mercedes-Benz L 4500, wird das Drama noch deutlicher.  Wohlgemerkt: ich behaupte nicht, daß die genau gleich groß waren, es sind ja schon verschiedene Vorbilder!   Aber die gleiche Fahrzeugklasse waren sie, und die Modelle sind das offensichtlich nicht.

Die Sicht von vorn schräg oben macht es deutlicher: das BoS-Modell ist eindeutig viel zu groß.  Nachmessen mit den wenigen Maßen, die ich vom Vorbild habe, ergibt einen Maßstab zwischen 1:69 und 1:78.  Und auch wenn ich kleinere Maßstabsabweichungen bei LKW nicht ganz so eng sehe wie bei Eisenbahnfahrzeugen oder PKW — das ist absolut inakzeptabel!  Wir reden hier über locker 15 bis 20 Prozent Übergröße.  Geht. Gar. Nicht.

Ein letztes Vergleichsbild der beiden KS 25.  Nochmal: ich behaupte nicht, daß die genau gleich groß sein müßten.  Auf Bildern wirkt der Mercedes der Kriegsbauart durchaus etwas gedrungener als die Vorkriegswagen mit ihren dreifenstrigen Kabinen.  Aber das, was BoS da abgeliefert hat, ist kein H0-Modell.

Haben sie dann anscheinend auch selber gemerkt und „Büssing 8000“ als Typbezeichnung auf den Aufkleber gedruckt, während der Sockeldruck noch „Büssing-NAG 500“ lautet.  Wahrscheinlich hofft man, daß der unbedarfte Käufer das Modell neben einen 8000er von Brekina stellt und „paßt schon“ denkt?

Nee, tut mir leid.  Paßt nicht.

Ich brauche mehr Details

Die übrigen kleinserienbedingten Stirnrunzeligkeiten, wie ich sie eingangs nannte, verblassen gegen den Maßstabsfehler natürlich deutlich, aber ich will sie nicht unerwähnt lassen: neben der m.E. zu glänzenden, auf jeden Fall aber zu dicken „Tauchlackierung“, die selbst die etwas grob gravierten Fugen noch zusuppt, ist es vor allem die spärliche Dachbeladung nebst krummer Ätzreling, die das Modell optisch ruiniert.

Da gehören nicht zwei Handwerkerleitern drauf, sondern eine dreiteilige Schiebleiter mit zwei Stützen zur freistehenden Aufstellung.  Und vier Steckleiterteile.  Und eine Klappleiter.  Und eine Hakenleiter.  Und meistens auch noch ein paar andere Sachen wie Reserverad, Spritkanister oder Giftstofftrommel.  Achja, und auch wenn heutige überrestaurierte Originale vereinzelt silberne Dächer haben: die Dachbespannung war damals meist grau, und weil es eben eine Dachbespannung aus getränktem Dachtuch ist, gehören da auch noch hölzerne Trittroste hin, wo man zum Zugang zur Beladung hinmuß.

Auch die Haspel am Heck und den offenen Geräteraum kann man eigentlich nur als Frechheit bezeichnen.  Die Holzspeichenräder der Haspel sind nicht mal durchbrochen!  Der recht feine Bügel ist okay, aber Haspel und Räder sind einfach unfaßbar schlecht.  Und der Geräteraum ist beim Vorbild im unteren Bereich komplett offen – da kann man durchkucken, und drin liegt die Feuerlöschpumpe.  Wenn man sowas nicht kann, dann sollte man vielleicht doch lieber ein GLG bauen, mit geschlossenen Türen vor allen Geräteräumen.  Oder eine KS, bei der die Öffnungen später mit Türen oder hölzernen Rolläden verschlossen wurden.  Es ist ja nicht so, daß es da keine einfacheren Vorbilder gegeben hätte.

Oder man macht es eben richtig.  Brekina hat das bei seinem alten Modell der KS 25 durchaus brauchbar angedeutet, und in Rocos noch älterem GLG findet sich sogar, wegen des allseitig geschlossenen Aufbaus völlig unsichtbar, eine richtig gut nachgebildete Pumpe (deren Abgänge wegen der Tür davor freilich unter der Aufbaukante herauslugen – anderes Vorbild halt).  Diesen Standard hätte man von einem 2020er Kleinserienmodell der 45-Euro-Klasse durchaus erwarten dürfen, finde ich!  (Nebenbei zeigt das Bild auch, was an Dachmöblierung schon vor Jahrzehnten Großserienstandard war; bei Brekina waren natürlich auch Leitern dabei, die fehlen an meinem Bastelmodell.)

Schau mir in die Augen, Großer

Zum Abschluß noch ein genauerer Blick auf die Front, der eigentlich versöhnlich stimmen könnte: die schön tief gravierte „Büssing-Spinne“, die übrigens durchaus nicht immer verchromt war, hat zwar zuwenig Streben, sieht aber trotzdem nicht so schlecht aus, und auch die Scheinwerfer, die Peilstangen und der verchromte Wecker am rechten Kotflügel können gefallen.  Der „Blick“ des Wagens paßt absolut: so sollte ein Büssing-„105er“ aussehen.  Schade, daß das Modell trotzdem unbrauchbar ist.

Die Blaulichter fehlen übrigens nicht, die wurden wie auch Preßlufthörner erst in den fünfziger Jahren allmählich üblich; blaue Dachscheinwerfer wären aber eine wünschenswerte Zutat gewesen.  Die etwas beulige Grillmaske wäre für einen Vorkriegswagen in der Nachkriegszeit nicht mal unpassend.  Und auch die Verglasung, wenn auch leider wie so oft in jüngerer Zeit mit einem gut sichtbaren roten Rand auf der Innenseite der schwarzen Dichtung, und die Räder sind zwar nicht begeisternd, aber doch recht ansehnlich ausgefallen.  Die Ätzspiegel sind von beiden Seiten gleich „platt“; wenn man schon keine Profilierung der Vorderseite hinkriegt, hätte zumindest ein Schluck schwarzen Lackes hier geholfen, das wegzutarnen.  Und eigentlich sollten die Spiegel natürlich auch rund sein, aber das ginge notfalls als Nachkriegszutat durch.

Die vordere Stoßstange war bei den Vorkriegstypen allerdings in der Regel nicht einfach kastenförmig, sondern leicht geschwungen und mit einem eingeprägten (!) Schriftzug „BÜSSING-NAG   6-ZYL-DIESEL“ versehen.  Fotos des erhaltenen Vorbildwagens zeigen allerdings eine Stoßstange, wie sie BoS nachgebildet hat – ich nehme an, daß da nach dem Krieg etwas improvisiert wurde.  Das Vorbildfoto von Timo zeigt zwar eine Drehleiter, erlaubt aber den Vergleich weiterer Details und Proportionen der Frontpartie, bei dem das BoS-Modell zwar nicht tadellos, aber doch einigermaßen ordentlich abschneidet.  Man beachte im übrigen auch die unterschiedlichen „Spinnen“ beim Vorkriegswagen und dem dahinter stehenen Nachkriegs-Büssing; BoS liegt bei der Anzahl der Streben zwischen beiden Vorbildern, aber näher an der Nachkriegsausführung.

Fazit

Ich hätte all diese Detailmängel ohne großes Zähneknirschen akzeptiert (und umgefrokelt).  Sie waren schließlich auch auf Modellfotos einwandfrei zu erkennen, und sie wären fast alle durch das zusätzliche Schlachten eines immer noch recht günstig aus der elektrischen Bucht zu fischenden Roco-GLG, etwas mutiges Sägen, einen Griff in den Teilefundus und ein paar Pinselstriche behebbar gewesen.  Aufwand, ja, aber den hatte ich beim Kauf bereits „eingepreist“.  Ein H0-Modell einer Büssing-NAG-KS 25 wäre mir das wert gewesen.

Aber ich habe leider das bestellte und bezahlte H0-Modell nicht bekommen.

Und so kam der „Blob of Supersized“ dann auch ohne großes Zeremoniell wieder zurück in seine selbst dafür noch grotesk zu große Originalverpackung, die offensichtlich eher für PKW in 1:43 gedacht ist und, untypisch sogar für BoS, mit gleich drei Lügen versehen wurde: Nein, das Modell ist nicht 1:87.  Nein, es ist kein Büssing 8000.  Und nein: selbst von den Maßproblemen abgesehen, ist es auch nicht „Best of Show“.  Also so gar nicht.

Hätte man für H0 was draus machen können?  Vielleicht.  Man könnte die Kabine und den Radstand etwas kürzen, bis die Längenmaße zum Büssing 8000 passen.  Kotflügel, Haube und vordere Stoßstange könnte ein solcher von Brekina spenden, während für Dachmöblierung, Haspel und Pumpe z.B. wie von mir geplant ein Roco-GLG geplündert werden müßte.  Ein Schwung Ätzteile, vor allem natürlich die Dachreling, und ein bißchen Evergreen für die Trittroste und für Jalousien vor den offenen hinteren Geräteräumen bräuchte man natürlich auch noch.  Das Ergebnis wäre dann ein vorbildloses, aber vielleicht trotzdem einigermaßen stimmiges LF 32 auf Büssing 8000, wie es in den frühen 50ern irgendeine große Werkfeuerwehr denkbarerweise hätte bestellt haben können.  Und es ist auch beileibe nicht so, daß mich so ein Modell nicht reizen würde!  Vielleicht bau ich mir sogar irgendwann mal eins.  Aber dann halt auf Basis ordentlich gravierter Kunststoffmodelle und Evergreenplatten und nicht aus einem tauchlackierten chinesischen Resinklumpen.

Der mußte also dringend wieder weg.  Da der Versandhändler ihn wegen der längst abgelaufenen Rückgabefrist nicht mehr zurücknehmen wollte, wofür ich durchaus Verständnis habe, habe ich das Ding mit gut 40% Verlust in der elektrischen Bucht versenkt.  Die übrigens auch jetzt (im Mai 2021, als diese Zeilen entstehen) noch voll ist mit den Dingern zum vollen Preis.  Scheint ja echt ein Erfolg zu sein, der „Brocken of Scheißdreck“.  Und dann wundern sie sich wieder und erzählen uns, daß alte Büssing und/oder alte Feuerwehren „nun mal nicht laufen“ …

Und BoS, falls Ihr mitlesen solltet, ganz ehrlich: Ja, da ist was schiefgelaufen beim Übermitteln der Maße nach China, das kann passieren.  Ja, ich verstehe auch, daß Ihr die Containerladung Modelle nicht einstampfen wolltet.  Aber wäre es so viel Mühe gewesen, eine neue Umverpackung zu machen und da „1:76“ draufzudrucken, das Ding mal eben auch für die 00er anzukündigen und für 1:87 bei Euren Chinesen dasselbe nochmal in etwas kleiner zu ordern?  Dann hättet Ihr meinen Respekt gehabt, sonstige Ausführungsmängel hin oder her.  So aber bleibt mir nur zu konstatieren, was ich schon öfter über Eure Modelle gesagt habe: die Abkürzung BoS bedeutet nicht das, was Ihr behauptet, daß sie bedeute.

Sondern, leider immer noch: Best of Shit.

Nachtrag 1: Aussagekräftigere Vergleichsbilder

Im Drehscheibe-Online-Forum wurde zu recht um weniger perspektivisch verzerrte Vergleichsbilder gebeten.  Ich habe die Gelegenheit genutzt, statt der Brekina-KS 25 das (genau gleich große) Roco-GLG dazuzubitten, damit auch die Spärlichkeit von BoS‘ Dachbeladung nochmal ausreichend gewürdigt werde.  Bitteschön:


Nachtrag 2: Maßtabelle

Die Maße stammen aus der im Anschluß abgebildeten Maßskizze für das Nachkriegsmodell Büssing-NAG 5000 S.  Der Radstand des Vorbildwagens dürfte allerdings größer sein als in der Skizze, insofern sind die Angaben zu Radstand und Gesamtlänge mit Vorsicht zu genießen.  Sei’s drum: Auch wenn weder die Vorbild- noch die Modellmaße (gemessen mit einem Lineal) 100%ig stimmen dürften, wird die Tendenz klar – ein H0-Modell ist das nicht.

Maß                        Vorbild Vorbild/87 Modell Maßstab
---                        ------- ---------- ------ -------
Höhe der Haube über Boden: 1530    17,6        21    1:73
Länge der Haube:           1578    18,1        21    1:75
Vorderer Überhang:         1100    12,6        16,5  1:67
Radstand:                  4800    55,2        68,5  1:70
Gesamtlänge incl AHK:      7945    91,3       105    1:76
Breite über Kotflügel:     2350    27,0        30    1:78

So, hoffentlich sind jetzt alle Klarheiten beseitigt.  Vielen Dank für die Anmerkungen und Hinweise!  Und ich bin den blöden Resinklumpen ja auch wieder, wenn auch mit einigem Lehrgeld, losgeworden.  Die Lektion – BoS-Modelle niemals ungesehen kaufen, auch nicht nach guten Modellfotos, und wenn das Vorbild noch so cool ist – war mir die in den Sand gesetzten Euros zwar nicht direkt wert, aber wenigstens konnte ich mal wieder gepflegt ranten dafür, also was soll’s ;-)

4 Replies to “Büssing-NAG 500 als KS 25 von „Best of Show“”

  1. Hallo Ermel,

    vielen Dank für die warnung. Wenn man das Teil losgelöst von anderen H0-Modellen sieht, bemerkt man den falschen Maßstab nicht sofort. Zuhause dann die böse Überraschung. das ist mir leider auch schon passiert. Ich habe das zu große Modell dann versucht, in der Bucht loszuwerden. Hat leider nicht geklappt!

    Grüße

    Filsknie

  2. Danke für Deinen Bericht .Gott sei Dank habe ich mir dieses Modell nicht gekauft und bin doppelt froh darüber nachdem ich Deinen Blog gelesen habe .

  3. Hallo Ermel,

    für 1:76 wäre es ein schönes Modell, da gebe ich dir Recht. Leider ist der Büssing für UK, was man in 1:76 modelliert, vorbildwidrig.

    Sicher, dass es Resin ist und nicht Zinkdruckguss? Nicht nur das Modell sieht so aus, auch die Verpackung sieht 1:1 wie beim britischen Hersteller Oxford Diecast aus.

    Viele Grüße
    Felix

    • Für Zinkdruckguß ist er meines Erachtens zu leicht, und auch die anderen BoS-Modelle werden ja überall als Resin bezeichnet. Aber ich werde da nicht dran rumkratzen, der soll ja wieder verkauft werden.

      Liebe Grüße, Ermel.

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