Lackieren von Modulkästen

Heute soll es mal um etwas anderes als den sonst hier üblichen Kleinkrammodellbau gehen: Das Lackieren eines kompletten Modulkastens! Ich habe mittlerweile einige Kästen lackiert und dabei vermutlich jeden Fehler gemacht, den man machen kann. Mittlerweile sieht es auch ohne Malerausbildung gut aus, aber vielleicht kann der eine oder andere von euch ja noch wertvolle Hinweise beisteuern. Daher hier mein Workflow mit der expliziten Bitte um Tips und Hinweise, wie es besser oder einfacher ginge!

Materialien und Werkzeug

Zunächst braucht man natürlich Farbe, aber welche? Außerdem natürlich das zum Auftragen und Glätten notwendige Werkzeug.

Lacke und Spachtel

Acryllacke sind weniger gesundheitsschädlich und umweltfreundlicher als lösemittelhaltige Lacke und daher prinzipiell zu bevorzugen, haben aber für Module einen ganz eklatanten Nachteil: Sie trocknen sehr langsam und sind jahrelang leicht klebrig. Normalerweise bemerkt man das nicht, wenn man aber Module mit Maschinenschrauben aneinanderzieht und ein Wochenende so gepresst stehen lässt, kann man sie am Ende voneinander losbrechen. Um dies zu vermeiden nutze ich nur Lacke auf Lösemittelbasis, mit denen ich dieses Problem noch nicht hatte.

Material; von links nach rechts: Verdünnung, Decklack, Vorlack. Davor: Feinspachtel.
Material; von links nach rechts: Verdünnung, Decklack, Vorlack. Davor: Feinspachtel.

Als Grundierung hat sich bei mir Zero Vorlack bewährt, als Decklack Zero Satina. Letzteren gibt es in allen RAL-Farbtönen, obwohl uns natürlich RAL 7001 völlig ausreichen würde! Zusätzlich wird das passende Lösemittel benötigt, ich nutze einfachen Terpentinersatz.

Um Unebenheiten in den Oberflächen auszugleichen reicht eine Einkomponenten-Feinspachtelmasse, die zwar nicht perfekt haftet und keine größeren Löcher füllt, aber einfach zu verarbeiten ist. Im Farbhandel wurde mir dazu Jansen Ahrweitex empfohlen, die unseren üblichen Modellbauspachtelmassen sehr ähnlich zu sein scheint.

Keine gute Idee: Streichen

Aus Fehlern lernt man, aber manche sollte man am besten gar nicht erst machen: Module mit einem Pinsel streichen. Die Spuren zeichnen sich auch bei verdünnter Farbe (die dann im übrigen überall hinläuft) ab, es ist mir nicht gelungen, die Oberfläche homogen zu kriegen. Daher nutze ich jetzt nur noch Schaumstoffrollen, und zwar nicht zylindrische, sondern welche mit abgerundeten Kanten. Die haben nämlich den Vorteil, dass sie auf Flächen keine glatte ‚Naht‘ hinterlassen, wenn man mehrfach nebeneinander rollt. Es gibt im Farbhandel auch Schaumstoffrollen aus unterschiedlichen Materialien, aber mir ist bei der Benutzung kein Unterschied aufgefallen, daher kaufe ich einfach immer die billigsten. Die Schaumstoffrollen lassen sich nicht auswaschen. Sie werden nur einmal benutzt und daher im Farbhandel gleich im Zehnerpaket verkauft.

Die Farbe entnehme ich aus einer kleinen Farbwanne. Es gibt im Farbhandel aus dünner Plastikfolie tiefgezogene Wannen, die einmal benutzt und dann entsorgt werden. Ich bin mir nicht sicher, ob die Umwelt sich darüber freut oder nicht; einerseits entsteht zwar Plastikmüll, andererseits müsste man die Wannen sonst mit Lösemitteln reinigen. Als Mittelweg nutze ich sie mehrfach, indem ich sie nach Benutzung auswische, Reste antrocknen lasse und bei der folgenden Lackschicht mit der gleichen Lacksorte noch einmal benutze.

Die Farbe wird aus der Wanne mit der Rolle aufgenommen und auf dem Modulkasten verteilt. Erst mit viel Druck, damit alle Vertiefungen auch wirklich mit Farbe gefüllt werden; dann mit weniger bis kaum Druck, um die Oberfläche zu glätten. Die Rolle sollte man dabei nicht nur hin- und herschieben, sondern auch häufiger mal neu ansetzen, um nicht immer mit dem gleichen Walzenabschnitt über den gleichen Oberflächenteil zu fahren. Vor allem an den Kanten muss man darauf achten, den Schaumstoff nicht zu stark auszupressen und dicke Bereiche oder gar Nasen zu erzeugen.

Lackierwerkzeug: Rolle mit Halter, (Einmal-) Farbwanne, Rührstab, Zeitungspapier.
Lackierwerkzeug: Rolle mit Halter, (Einmal-) Farbwanne, Rührstab, Zeitungspapier.

Ganz ohne Pinsel geht es aber doch nicht. Für die erste Versiegelungsschicht auf Innenkanten nutze ich ihn. Ich habe es noch nicht geschafft, große Pinsel restlos zu reinigen, daher kaufe ich mittlerweile nur noch ganz bilige und nutze sie einmalig.

Hilfsmittel für den Lackschliff

Zwischen den einzelnen Lackschichten müssen die Oberflächen geschliffen werden. Ich nutze dazu einen kompakten Einhand-Exzenterschleifer von Bosch, der mir gute Dienste leistet, den ich allerdings erst kennenlernen musste. Sobald man ihn einschaltet, dreht der Schleifteller leer und kommt zügig auf hohe Drehzahl, was beim Aufsetzen zu sofortigem Durchschleifen der Lackschichten führt. Daher: Erst aufsetzen, dann einschalten, oder einschalten und sofort aufsetzen. Insbesondere an den Kanten neigt er dennoch dazu, die Lackschichten durchzuschleifen. Das lässt sich durch starken Druck abmildern, aber vorsichtig sein muss man immer.

Mein kleiner Exzenterschleifer -- ein unersetzlicher Helfer beim Schleifen der lackierten Flächen!
Mein kleiner Exzenterschleifer -- ein unersetzlicher Helfer beim Schleifen der lackierten Flächen!

Die Maschine nutze ich ausschließlich mit Staubsaugerabsaugung, weil sie sonst sehr viel Dreck macht und das Schleifpapier schnell zugesetzt wird. Apropros zusetzen: Für den Lackschliff gibt es spezielles Schleifpapier, das sich weniger schnell zusetzt als normales. Es wird als ‚offen gestreut‘ gehandelt und hat wohl eine geringere Menge abrasiver Körper pro Fläche. Ich nutze Bosch ‚Best for Paint‘ in Körnung 120.

Schöne Seitenwände fangen schon bei der Planung an!

Die Seitenwände sind bei Modulen die Flächen, die man als erstes wahrnimmt. Daher sollten sie nicht nur halbwegs in Ordnung, sondern perfekt aussehen. Dazu gehört für mich, dass keine störenden Unebenheiten, Kanten oder Schrauben drin sind.

Meine Module plane ich daher mittlerweile mit durchgehenden Seitenteilen, das Stirnprofil wird dazwischengesetzt. Das hat funktionell allerdings den Nachteil, dass das Stirnprofil verkippen kann, was zu üblen vertikalen Knicken oder Spalten im Gleis führen würde. Dies ist daher nur ratsam, wenn man sich den notwendigen, präzisen Modulkastenbau zutraut! Meine ersten Modulkästen waren verleimt und geschraubt. Die Schrauben habe ich versenkt und übergespachtelt. Bei den folgenden Lackschichten hat sich das Holz aber anders vollgesogen als die Spachtelmasse, hat sich anders ausgedehnt als die Metallschrauben und war flexibler als die Spachtelmasseschicht. Kurz: Die Schrauben zeichnen sich trotz sorgfältigem Spachteln, Schleifen und Überlackieren in der Fläche als exakter Kreis ab. Um das zu vermeiden, schraube ich meine Module einfach nicht mehr. Lamellos und Holzleim reichen völlig aus.

Zusätzlich hatten meine ersten Module versenkte, blanke Schrauben zur Montage der Beinhalter in den Seitenwänden. Diese fallen sofort ins Auge und machen einen sehr schlechten Eindruck. Bei den folgenden Modulen habe ich daher die Beinhalter auf kleine Brettchen geschraubt, die dann von innen an die Seitenwände geleimt wurden.

Beinhalter auf separat eingeleimtem Brett, um von außen sichtbare Schrauben zu vermeiden. Bei diesem Modul sieht man die Fuge zwischen Stirnprofil und Seitenwange aber immer noch, daher baue ich jetzt mit durchgehenden Seiten und zwischengesetzten Profilen.
Beinhalter auf separat eingeleimtem Brett, um von außen sichtbare Schrauben zu vermeiden. Bei diesem Modul sieht man die Fuge zwischen Stirnprofil und Seitenwange aber immer noch, daher baue ich jetzt mit durchgehenden Seiten und zwischengesetzten Profilen.

Durch all diese konstruktiven Details ergibt sich beim fertigen Modulkasten eine komplett glatte Seitenwand ohne störende Auffälligkeiten. Um einfach schöne Oberflächen zu erhalten, hat es sich bei mir bewährt, alle Einzelteile vor dem Verleimen zu schleifen. Bei mir haben sich für den Holzschliff die Körnungen 120 — 180 — 240 bewährt. Alle Teile von allen Seiten dreimal zu schleifen klingt nach viel Arbeit, geht aber erstaunlich schnell. Nach der Montage schleife ich die Außenseiten erneut, um eventuell entstandene Überstände und ähnliche Ungenauigkeiten bei der Montage auszugleichen. Dabei muss man nur aufpassen, nicht einzelne Stellen zu stark zu schleifen und Beulen in der Oberfläche zu erzeugen. Insbesondere den Übergang des in das Stirnprofil eingelegten Trassenbretts schleife ich nur ganz vorsichtig, sonst ist hier ruck-zuck ein Spalt zwischen den Schienen zweier aneinandergesetzter Module!

Erstmal alles versiegeln: Grundierung

Durch den Auftrag einer Grundierung erhält man eine glattere Fläche, verfestigt die Holzoberfläche und schützt den Modulkasten gegen Verzug durch Feuchtigkeit. Ich trage zwei Schichten auf.

Die erste Schicht dient primär der Versiegelung. Ich trage sie nach sorgfältigem Entstauben der Modulkästen auf alle Oberflächen auf, nach ersten (Fehl-) Versuchen auch auf das Trassenbrett und andere Flächen, die später noch mit Landschaft bedeckt werden. Dabei wird der Lack etwas verdünnt, damit er in die Holzoberfläche einzieht und sich gut mit ihr verbindet. Dies ist auch der einzige Schritt, bei dem ich einen Pinsel nutze: Für schlecht erreichbare Innenkanten auf der Innenseite. Danach gehe ich allerdings mit der Rolle so nah wie möglich in die Kanten hinein, um die Pinselspuren wieder zu verwischen. Die Innenseite ist damit für mich fertig behandelt; alle weiteren Arbeitsschritte bürde ich mir nur für die sichtbaren Außenseiten auf.

Zwei fertig grundierte (kleine) Module
Zwei grundierte (kleine) Module

Durch die erste Grundierungsschicht kommen einige Unebenheiten im Holz zum Vorschein, die vorher noch nicht aufgefallen waren, aber schnell mit Feinspachtel ausgeglichen werden können. Danach wird die gesamte Oberfläche wieder geschliffen. Ich nutze dazu wieder meinen kleinen Exzenterschleifer, der jetzt allerdings gut gebändigt werden muss, um nicht durch die Oberfläche zu schleifen. Dabei sollte man tunlichst offen gestreutes Schleifpapier nutzen, das sich nicht mit Farbresten zusetzt; bei mir hat sich Körnung 120 bewährt.

Solche Unebenheiten müssen natürlich vor der Lackschicht verspachtelt werden!
Solche Unebenheiten müssen natürlich vor der Lackschicht verspachtelt werden!

Nun folgt eine weitere Schicht Grundierung, allerdings un- bzw. wenig verdünnt. Sie dient nur dazu, kleine Unebenheiten zu glätten, mehr Material aufzutragen, und die Oberfläche robuster zu machen. Danach wird wieder geschliffen.

Schau wie grau

Nach den beiden Grundierungsschichten sollte die Oberfläche schön glatt sein. Nun wird sie noch auf die gewünschte Farbe gebracht: Meine Module sind und werden weiterhin RAL7001 ‚Silbergrau‘, wobei mir RAL7003 ‚Moosgrau‘ (Fremo:87 nutzt diesen Farbton) auch sehr gut gefällt. Den auch üblichen Braun- oder sogar Grüntönen kann ich überhaupt nichts abgewinnen. Braun ist mir zu duster, darunter leidet die Laune beim Durch-die-Halle-Schauen; grün ist zu bunt und zieht zuviel Aufmerksamkeit auf sich.

Fertige Lackschicht im gnadenlosen Gegenlicht.
Fertige Lackschicht (nagut, fast fertig: Sie ist noch nicht ganz trocken) im gnadenlosen Gegenlicht.

Die beiden Lackschichten werden wie gehabt mit der Rolle aufgetragen, dazwischen wird wieder geschliffen. Eventuell sieht der Modulkasten schon nach einer Schicht gut aus, dann reicht das natürlich auch aus. Mir sind zwei Schichten lieber, weil ich mir einbilde, dass die Oberfläche dadurch robuster wird.

Fertig lackiertes Modul
Fertig lackiertes Modul

Im ganzen bekommen meine Module also vier Lackschichten, werden sechsmal geschliffen und einmal gespachtelt. Das mag nach viel Aufwand klingen, aber weil jeder einzelne Arbeitsschritt sehr schnell geht, lässt er sich auch nach der Arbeit noch eben durchführen. So kann man die Module im Laufe einer Woche, vielleicht zwei, eigentlich sehr bequem komplett lackieren.

7 Replies to “Lackieren von Modulkästen”

  1. Hallo Tobias,
    Pinsel nur einmal zu benutzen ist keine gute Idee. Neue Pinsel haaren besonders stark. Deswegen ist es besser, sie gründlich zu reinigen und mehrfach zu benutzen.
    Um einen Pinsel wieder sauber bekommen, streiche ich ihn zunächst einmal gründlich aus. Danach wird er mehrfach in Terpentinersatz oder Pinselreiniger gespühlt und auf einem Tuch ausgestrichen. Damit wereen zunächst einmal die Lösungsmittelbestandteile und zm Teil auch die Farbpigmente ausgewaschen.
    Nach diesem Arbeitsschritt, der bei wasserlöslichen Lacken nicht erforderlich ist, wird der Pinsel mit einigen Tropfen Spülmittel unter fließendem Wasser ausgewaschen. Das mache ich zwei bis drei mal.
    Und dann kommt die Prùfung, ob der Pinsel sauber ist. Dazu die Borsten auf einem Stück Seife bewegen und schauen, ob sich sauberer Schaum bildet. Wenn das passiert, dann den Pinsel nochmals unter klarem Wasser ausspühlen und gut trocknen lassen.
    Auf diese Art u d Weise habe ich bislang etliche Pinsel zur weiteren Benutzung erhalten.

    Gruß
    Joschi

  2. Hallo Tobias
    Wie oben beschrieben, nur gute Pinsel leisten gute Arbeit.
    Wenn Du den Pinsel gut ausgestrichen hast, kann man ihn folgendermaßen aufbewahren:
    Marmeladenglas mit Deckel
    Deckel in der Mitte aufbörteln, so dass der Stiel durchpasst und gleichzeitig geklemmt wird.
    Das solange probieren bis sich die Haare etwa 1cm über den Glasboden befinden.
    Danach etwa 2cm Verdünnung einfüllen, Deckel mit Pinsel aufschrauben und bis zur nächsten Nutzung wegstellen.
    Die Farbe wird regelrecht aus den Haaren gesogen.
    Aufbewahrung gelingt über sehr lange Zeiträume.
    Gruß Friedrich

  3. So, wieder vier Kästen lackiert. Das mit dem Pinsel auswaschen habe ich nicht probiert, die sind doch zu billig und die Sauerei mit Verdünnung ist zu widerlich. Aber ich habe nun das erste Mal in RAL 7003 lackiert und finde, dass das absolut hervorragend aussieht! Ab jetzt wird in RAL 7001 (ein kleiner Rest ist noch da) nur noch ausgebessert, nicht mehr neu lackiert.

    Tobi

  4. Hallo Tobias,
    ich möchte gerne Deine Vorgehensweise an meinen Modulen umsetzen.
    Dazu habe ich noch 2 Fragen:
    In welchem Verhältnis verdünnst Du den ersten Voranstrich mit Terpentinersatz?
    Von welchem Hersteller setzt Du RAL7003 ein?…von ZERO SATINA habe ich kein RAL7003 gefunden.
    Schönen Sonntag!
    Beste Grüße Sven

    • Hallo Sven,

      das Verdünnungsverhältnis kann ich dir nicht genau sagen, tut mir leid. Ich mache das nach Augenmaß — einfach einen kleinen Schluck mit in die Farbwanne und fertig. Viel ist das nicht, ich möchte schließlich bloß, dass die Farbe etwas besser einzieht; nicht, dass sie wegläuft. Satina (und einige andere Farben) mischt mein örtlicher Farbhandel (Maler-Einkauf in Paderborn) in jedem beliebigen RAL-Ton an, genutzt werden dazu farblose Basislacke und Farbpigmente in einer Spezialmaschine.

      Tobi

  5. Hallo Tobias,

    eine abgewandelte Methode, um eine glatte Oberfläche zu bekommen und weniger Lackschichten aufrollen zu müssen, ist das Holz zwischen den Schleifvorgängen mit Wasser anzufeuchten (nicht wässern!). Dabei stellen sich die Fasern auf, die im nächsten Schleifgang abgeschliffen werden. Dabei vom Groben ins Feine gehen und möglichst in Faserrichtung schleifen. Mit 80’er anfangen zu schleifen, wenn es sehr raues Holz ist, sonst reicht es mit 120’er zu starten, danach anfeuchten, trocknen lassen, dann 180’er, wieder anfeuchten und trocknen lassen und zum Schluß 240’er nehmen und sauber machen. Dann kann man mit dem Lackierarbeiten beginnen, wie beschrieben.
    Das geht auch mit der Hand sehr schnell. Nur trockenes Holz schleifen!

    Gruß

    Thomas

    • Ich hatte eigentlich keine großen Probleme mit einzelnen Fasern oder rauhem Holz. Das mag daran liegen, dass ich Plattenware hatte, bei der die Holzschichten alle schon ab Werk bearbeitet waren. Mein einfaches Schleifen, ohne anzufeuchten, hat aber meines Erachtens ausgereicht. Mehrfache Schichten trage ich nur auf, um eine festere Lackoberfläche zu erhalten.

      Tobi

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