Frokelvester zum 7.: Epochenmischmasch

Bei meinen vielen Märklin-G 10 war auch ein einziger mit Bremserhaus in der Packung (in derselben Packung wie die beiden in den letzten Tagen befrokelten übrigens, Art.Nr.: 48784).  Der ist allerdings leider noch ziemlich Epoche 2, so mit langem Bremserhaus, ohne Endfeldverstrebungen und mit der Leiste überm Kreideanschriftsfeld.

Meiner jetzt nicht mehr.  So ganz Epoche 3 ist er allerdings auch nicht, das lange Bremserhaus war da schon sehr sehr sehr untypisch, aber da Mäh da leider das Dach fürs Bremserhaus (vorbildwidrig) ausgeklinkt hat, bleibt der jetzt so.

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Massenhaft Draht, die zum Sterben schönen geschwungenen Weinert-Signalhalter 82621, Endfeldverstrebungen vom Aw Lingen, Bremserhausfenster mit Papier (in den Türen) und …

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… 0,3-mm-PS-Blech ;-) in den Stirnseiten verkleidet — letzteres kein Papier, damit man ein schön sauberes rundes Loch reinbrüllenkratzen kann.

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Von unten erkennt man das Roco-G 10-Fahrwerk, wieder von der handbremslosen Version und deswegen an den Enden um je 2 mm verlängert.

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Das andere Ende ist auch schon begriffstangt — das Weiße über der Pufferbohle ist ein Millimeter PS, um Märklins zu hohe Pufferbohle auszugleichen.  Fehlen tun noch Signalhalter an diesem Ende, Türlaufschienen, Tritte, Puffer („Ach.“) und Kupplungen.  Endspurt also.

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Gefällt mir trotzdem schon ganz gut so.

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