Der Messebericht – Teil 1: Die Großen

Wie jedes Jahr probiere ich auch diesmal eine andere Art der Messe-Berichterstattung aus.  Extra für Euch bin ich nochmal die Messeprospekte der großen Rollmaterial-Anbieter durchgegangen, um zu kucken, ob es vielleicht doch was zumindest Berichtenswertes gibt.  Beim ersten Durchblättern hatte ich nur nach Sachen Ausschau gehalten, die mich interessieren, und so gut wie nichts gefunden.  Das ist mir in dieser Form noch nie passiert. Also dann, schauen wir nochmal genauer hin:

Brawa macht dampflokmäßig einiges, aber ich muß gestehen: ich weiß nicht, was davon nun wirkliche Formneuheiten sind.  Ziemlich sicher bin ich mir da nur bei der Baureihe 55.0 alias pr. G 7.1, bekannt als Piko-Hobbymodell — ja, die mit dem legendären „Betonsockel“.  Den hat Brawa seine sicherlich nicht und sieht auf den Bildern auch sonst ziemlich klasse aus.

Aber da sind noch viel mehr Dampflok, und ich kenne die längst nicht alle.  So taucht im Brawa-Prospekt z.B. eine 39.10 auf  — eine eigentlich polnische Pt 31, in den Kriegswirren in polnischer Farbgebung an die DRG geliefert, dort zunächst als 39 1001p bis 39 1012p eingereiht und später in 19.1 umgezeichnet.  Und die Maschinen gab es dann im Westen noch bis 1950, bei der DR sogar bis 1955.  Interessant, wieder was gelernt.  Nur das Modell braucht kaum jemand … (und sorry, wenn daß das nur ne Variante ist, mir ist die Lok bisher völlig unbekannt gewesen.)

Mit Sicherheit neu ist der Dieseltriebwagen VT 45.5 (alias VT 137 der DR(G)), und betrieblich sicher auch etwas sinnvoller einsetzbar.  Da könnt ich mir schon vorstellen, dem mal im Fremo zu begegnen.  Formal erinnert er mich Triebwagenlaien stark an den einteiligen VT 33 nebst Steuerwagen, den es seit Urzeiten bei Liliput gibt oder gab. Bei den Reisezugwagen kommen die dreiachsigen Abteilwagen C3 pr 11 (Doppelentwicklung mit Fleischmann) und  C3tr pr 11, angekündigt wohl schon letztes Jahr.  Ansonsten nix Neues, wenn man mal von Halberstädter Nahverkehrswagen in -zig Varianten absieht.

Bei den Güterwagen kommt mir der Gw Magdeburg unbekannt vor (ist er aber nicht, sondern eine Variante eines bekannten bayerischen Models).  Neu hingegen ist der geschweißte Einheitskesselwagen der DRG (auch in Epoche-3- und -4-Varianten beider deutscher Bahnverwaltungen, versteht sich).  Aber auch hier wieder eine Und es ist auch keine Doppelentwicklung mit Liliput, wie mir ein Vögelein zugezwitschert hat.  Ansonsten fröhliches Variantenreiten, wobei der G 10 als Wärmeschutzwagen immerhin noch eine sinnvolle Formvariante darstellt — auf G 10 mit gekürztem oder zurückgebautem Bremserhaus hingegen warten wir weiter vergeblich, und auch Gl 22 oder R 20 mit Handbremse sowie Glt 23 sind naheliegende, aber ausbleibende Varianten.  Abschließend sei der gedeckte K2 der SBB erwähnt, ein knuffiges Wägelchen (wenn auch ebenfalls keine Formneuheit).

Fleischmann feiert sich ausgiebig zum 125., legt diversen uralten Kram zur Feier des Tages wieder auf (als ob nicht die elektrische Bucht voll davon wäre), macht als Dampf-Hauptneuheit eine preußische P6 und ansonsten ein paar Reko-Varianten der DR-Ost und kündigt die schon mal angekündigt gewesenen dreiachsigen preußischen Abteilwagen C3 pr 11 (Doppelentwicklung mit Brawa) und den daraus abgeleiteten Zweiachser C pr 21 an.  Neue Güterwagen gibt es auch: den leicht trichterförmigen Om Ludwigshafen bayerischer Bauart und noch aus dem letzten Jahr einen ebenfalls bayerischen umbauten Weinkesselwagen.  Das ist sicher alles ganz hübsch, aber für mich irgendwie nicht so recht zu gebrauchen — schade.

Fast übersehen hätte ich da die Formvariante des guten alten G 10 als Epoche-2-Modell mit Bremserhaus, erstmals überhaupt in H0 mit vier Lade-/Lüftungsöffnungen je Seite.  Das retuschierte Uraltmodell auf dem Bild sagt hoffentlich nicht viel über das, was da am Ende rauskommt — der Bildtext verspricht immerhin, das Modell sei „komplett überarbeitet“.  Man wird sehen.

Liliput kündigt die einzige für mich wirklich wichtige Güterwagenneuheit der Messe an: den BTms 55, den vierständigen Neubau-Tragwagen für pa-Behälter.  Das ist immerhin die häufigste BT-Wagen-Bauart der DB gewesen, noch vor Rocos dreiständigem BTs 50.  Und damit nicht genug: es gibt ihn u.a. auch gleich mit Eoskrt-Behältern, also den offenen mit senkrechten Wänden.  Prima!  Hoffentlich wird er mindestens so gut wie der Roco-Wagen, und idealerweise bei der Behälterbefestigung zu diesem kompatibel.

Die 56.2 ist, wie bereits berichtet, im Prospekt ohne Betonsockel zu sehen … das Hoffen geht weiter.   Ferner sind noch neu eine 75.1 (bad VI b, Doppelentwicklung mit Rivarossi) angekündigt und eine ganz herzallerliebste 53.71.  Das ist eine winzige C-gekuppelte Schlepptenderlok von 1860 (!), die ursprünglich bei der k.k. südlichen Staatsbahn Österreich-Ungarns lief, dann bei der BBÖ Baureihe 49 und bei der Reichsbahn halt kurzzeitig auch mal 53.71 hieß und heute als 671 bei der GKB läuft.  Ja, richtig gelesen: läuft!  Das ist die älteste betriebsfähige Dampflok der Welt, und sie stand ununterbrochen im Einsatz.  So gesehen das ultimative Modell — paßt in die Epochen 0 bis 6 …

Und noch ein potentiell interessantes Triebfahrzeug ist mal wieder im Neuheitenprospekt: der VT 10 der DRG, vielleicht geläufiger als VT 69.9 der DB, der Gepäcktriebwagen für den Stückgut-Schnellverkehr.  Der seltene Vogel hielt sich immerhin bis 1962.  Und gleich noch’n Exot: die erste Vorserien-E 10 kommt auch immer noch, und irgendwann mal vielleicht sogar wirklich.

Bei den Reisezugwagen machen die badischen Eilzugwagen B4i bad 02, BC4i bad 03 und C4i bad 03 sichtbare Fortschritte; ansonsten gibt’s hier nichts Neues.  Und bei den Güterwagen gibt’s außer dem BTms 55 noch die geschweißten Einheitskesselwagen der DRG (wie gesagt wohl doch keine Doppelentwicklung mit Brawa, wenn auch zumal auf den Vorbildfotos mehr Varianten zu sehen sind … mal sehen, was davon bei den Modellen ankommt) und den Rungenwagen M6 der SBB, neben Unmengen von Variantenreiterei natürlich.

Märklin/Trix kann das mit der Variantenreiterei aber noch viel besser.  Gerade mal 17 echte Neuheiten hat ein Poster mit mehr Überblick im DSO-Forum ausgemacht — in allen vier Spurweiten der beiden Hersteller zusammen, wohlgemerkt, auf knapp 400 Prospektseiten bzw. in rund 50 MB an PDF-Dateien!  Da mich davon keine interessiert, muß der Link auch als Messebericht vom „Marktführer“ genügen.  Nagut, auf den „Spundwandwagen“ alias Glmms 64 sei noch hingewiesen — das ist immerhin ein interessantes, wenn auch recht exotisches Vorbild aus der wenn auch späten Epoche 3, mal sehen was das Modell so taugt.

Piko ist auch so ein Variantenreiter vor dem Herrn.  Aber die angekündigten m-Wagen — also 26,4-m-Reisezugwagen der ersten Serie — sind, da im Hobby-Programm und damit mit rund 30 Euro das Stück ausgesprochen günstig, trotzdem nicht uninteressant, erst recht wenn man sich wie ich mit dem Gedanken trägt, sie in flaschengrüne Epoche-3a-Wagen mit gelber Beschriftung umzufrokeln.  Jedenfalls find ich es gut, wenn es nicht nur Hochpreis-Supermodelle gibt, sondern wenn der Kunde die Wahl hat.  (Was auch dem Geätze über die Doppelentwickungen ein wenig die Spitze nimmt.)  Sonst hab ich bei Piko nichts Weltbewegendes finden können.  Gespannt bin ich nur darauf, wann die Preise für Uralt-Güterwagen aus DDR-Zeiten an denen für Epoche-6-Lokomotiven des Hobby-Programms vorbeiziehen …

Rivarossi hatte ich ja schon oben als „Doppelentwicklungs-Gegner“ bei der Liliput-75.1 (bad VI b) erwähnt.  Von jener einmal abgesehen, finde ich im Prospekt nicht viel Neues — was da als angekündigter Gmhs 55 tatsächlich erscheint, bleibt abzuwarten, das Prospektbild zeigt einen der letztjährigen Gmms 60.  Verbretterte Neubau-Gs gibt’s aber auch schon zu sehen, allerdings m.E. (und das wurde mir mittlerweile bestätigt) mit der breiten Tür — solche Wagen gab es bei der DB nicht, wohl aber bei der DR.  Wie gesagt, man wird abwarten müssen, was da wirklich bei rauskommt.

Roco fehlt noch.  Aber da hab ich ja letztes Jahr geschworen, nie mehr von einem Modellbild im Prospekt auf das Modell zu schließen, da bin ich zu oft verarscht worden inzwischen.  Darum nur die dicken Brocken im Schnelldurchlauf:  23 der DRG, 85, Schürzenwagen.  Mehr zu den durchaus teilweise interessanten Wiederauflagen ggf. bei Auslieferung, wenn man tatsächlich sagen kann, was da kommt.  Ich mach mich doch nicht zum Horst hier.

Ja, das war’s von den Großen.  Nicht gerade berauschend, aber ich erwarte eigentlich, daß wie auch in den Vorjahren die Kleinen für die eigentlichen Messe-Begehrlichkeiten sorgen werden.  Mehr darüber, wenn es soweit ist — Messe ist Anfang Februar.

Hinweis: Durchgestrichener Text kennzeichnet mittlerweile überholte, kursiver solcher nach Veröffentlichung hinzugefügte Informationen.

5 Replies to “Der Messebericht – Teil 1: Die Großen”

  1. Moin,

    herrje. Erlaube mir bitte ein paar Takte zur Mätrix Kombination: Wer braucht eine 50 und eine 212 aus neunen Formen? Ok, das in Ehren ergraute Roco-Modell besitzt keine freistehenden Griffstangen, aber formal ist die noch immer uptodate. Das wäre ein Ansatzpunkt für Roco zu einer konsequenten Weiterentwicklung und Auffrischung. Die 50 von Mätrix braucht niemand, denn Roco hat sie. Und diese 50 ist ebenfalls formal gut gelungen. Einziger Vorteil, den das Mätrix-Modell bringen könnte: Die Verbuchtungsauslöseprämien der Roco-Loks sinken, weil die Mätrix-Schwörer lieber ihr eigenes Produkt fahren möchten.

    Liliput-Kwg und Behältertragwagen (Quarzwerke lassen grüßen) gehören für mich zu wichtigen Neuheiten. Das Roco 3er Pärchen und der 5er ex Röwa liegen ja lt. UVP bereits bei 64,- EUR. Wahnsinn. Dennoch, weitere Kleinigkeiten bietet Roco und „nette“ Varianten dennoch. Die 50 mit Wannentender in Ep. IV (grundsätzlich betrachtet unabhängig von Ausführung und Vorbildauswahl). Zwar ließe sich diese Lok aus vorhandenen Basisimodellen selbst zurechtfrokeln, aber ab Werk … und mit Zimo-Sound sicher nicht unübel, hat aber ihren Preis. Insgesamt finde ich das Roco-Programm sehr ausgewogen. Ansichtssache.

    Pikos m-Wagen, lecker … ;-) Hauptbahn braucht Material, was?

    Ja, und vielleicht die ex Betonsockel 56.2. Irgendwie habe ich als ex Jossa-Geschädigter doch Lunte gerochen …

    Du hast recht, die Kleinen werden viel Aha und Oho bringen, sicher auch im Zubehör-Bereich. Das jetzt lieferbare Modell „Lippramsdorf“ von real-modell (für mich sehr heimatnah) ist ein echtes Highlight. Und Preiser wird uns hoffentlich und endlich EK 2000 und EFK 2002 bringen.

    Gruß
    Andreas

    • Moin,
      ich habe es schon lange aufgegeben die Märklin-Logik der Ankündigungen zu verstehen.
      „…Wer braucht eine neue 212 – wer braucht eine neue 50er?..“
      Das läuft schon seit Jahren (Jahrzehnten) ähnlich. Ein neuer Vt 11.5 war ebenso überflüssig wie ein Vt 98 aus neuen Formen, der gegenüber seinem fast 20 Jahre älteren Roco-Pendant sogar im Detail schlechter ist!
      Diese Reihe ließe sich nach Belieben fortsetzen.

      Wirklich freuen kann ich mich dieses Jahr über Liliput, die nach der (zum Glück) noch nicht produzierten 56.2 jetzt mit dem BTms 55 wiederum DAS Wunschmodell ankündigen.
      Rocos Tal 963 (4-achsiger Schwenkdachwagen auf Oot 50-Basis) war ebenso überfällig und ist für viele Freunde der Epoche IV ein Muss!
      Bei den Triebfahrzeugen kann dieses Jahr nur ganz wenig überzeugen – wo sind denn noch wirkliche Lücken im Programm der Hersteller? Zumindest im Bereich der DB, Ep. III bis IV, kann ich nach Rocos Ankündigung des „letzten Einheitslok-Mohikaners“ (BR 85) nichts mehr erkennen.

      Gruß
      Steffen

    • Hallo Steffen,

      im Großen und Ganzen stimme ich dir in Bezug auf die Märklin-Tfz-Neuheiten zu. Obwohl eine (vernünftige) Großserien BR 50.40 FC und eine 23 in der frühen Ausführung (mit niedriger Betriebsnummern) mich auch noch begeistern könnten.
      An einen BTms 55 habe ich als Großserienmodell, ehrlich gesagt, gar nicht mehr geglaubt. Jetzt hoffe ich, dass ihn Liliput nicht doch noch vermasselt! Wenn sie nach Ideen für pa-Behälter suchen,genügt ein Blick zu Brawas BThs 30 in Spurweite 0.
      Über den Tal 963 freue ich mich auch schon, für mich bitte aber als KKt 62! Ich war schon am überlegen, ihn aus meinem alten Märklin OOt 50 umzufrokeln (Stirnseiten von Oberkasten absägen und Stirnwände neu, bündig mit dem Unterteil, aufbauen, dann ein Schwenkdach zurecht basteln), das hat sich jetzt erledigt.
      Aber auch der angekündigte Dreikammer-Kesselwagen von Liliput (und vor allem die im Text erwähnten möglichen Varianten als Chemiekesselwagen) verdienen Beachtung. Fehlen tut m.M. auf dem Gebiet der Güterwagen aber noch eine ganze Menge: ein SSlma 44 (das „Hängebauchschwein“, der auch in relativ großer Anzahl noch bei der DB vorhanden war), der KKd(s) 55, ein BRAUCHBARER Pwgs 41 (vom Weinert-Bausatz abgesehen), eine Gllmehs 52 Nachkriegs-LEIG-Einheit (aus 2 Glmhs 50 entstanden, gab es mit Bretter- und Plattenwänden), einen Gms 45, einen Om 30/31 (beide mit Holz- und Blechwagenkasten möglich), einen genieteten Omm 29 (immerhin gab es 1200 Stück bei der DB).
      Wenn’s vielleicht etwas exotischer sein darf: einen KKfk 47, einen SSt 50, SSt 17 oder SSt 53 Tiefladewagen, den holzumbauten 4-achsigen Kesselwagen für Ammoniak, div. Chemiekesselwagen (mit Alu-Kessel für Salpetersäure; mit einem extra kleinem Kessel für Brom, mit besonderen Armaturen für Thionylchlorid, Kesselwagen für Natrium-Metall), Gaskesselwagen für Schwefeldioxid, Ethylenoxid, Dimethylether und isolierte Gaskesselwagen für flüssigen Stickstoff und Sauerstoff). Für alles hätte ich Ideen zum Selbstbau, aber leider habe ich nur ein Leben.

      mfG
      Stefan Walter

  2. Hallo ermel,

    so schlimm ist es doch nicht, oder? Ich wundere mich, daß Du den Gbs 256 von Mätrix nicht nennts. Ein seltener aber auffäliger Wagen der voll in deine Epoche fällt. Auf dem Video sieht er recht gut aus. Ich hoffe nur inständig, daß die Beschriftungstafeln auf die Spundwände separat gesetzt werden und nicht ausgeformt.
    Der VT45.5 (645) Bauart Stettin hat nichts mit dem Liliput-Modell zu tun. Es ist eine der letzten sehr modernen Entwicklungen. Wenn Lemke dann endlich seinen VT36.5 bringt, kann man mit den Triebwagenneuheiten zufrieden sein. Auf einen Stettin hätte ich nicht gewettet.
    Auf den G Karlsruhe als Obst- und Gemüsewagen bin sehr gespannt. Ob Fleischmann den ganz neu macht a la G Hannover (preuß.) mit angesetzten Schlußscheibenhalter? Auf die lieben Kleinen (Hersteller) wachte ich auch und hoffe.

  3. Polnische Modellbahner brauchen eine Pt31 sicherlich – so sehr, wie deutsche eine 01 brauchen. Das Ding ist nämlich zusammen mit der (nach dem Krieg kaum verändert gebauten) Pt47 DIE Schnellzuglok dort. Ein Rätsel ist mir allerdings, ob es von Brawa gar keine PKP-Versionen gab, oder ob diese nur derzeit auf der Website fehlen.

    Was die sieben Versionen angeht, die dort zu finden sind, so demonstrieren diese meiner Meinung nach vor allem eine penible Vorbild-Recherche. Zu jedem einzelnen Modell gibt es eine Erklärung, wann diese wo eingesetzt wurde – manch eine Version, wie etwa die 19.128, die von der DB mit Witte-Windleitblechen ausgestattet wurde, würde man sonst wohl für Unsinn halten. Auch die „39.1012p“ hatte diesen Design-Mix nur für kurze Zeit.