Schlabonski: Finale Schriftart

Nachdem ein wohlmeinender Leser (huhu, Axel!) sich beschwert hatte, er habe bei meinem tollen neuen SCHLABONSKI-Schriftzug erst „SCHLABONSHI“ gelesen und was mit Sushi geparst, dachte ich mir, nee, bei dem K mußte dann wohl wirklich mal bei.

Hier das Ergebnis meiner Bemühungen:

schlabonski-k

Gerade im direkten Vergleich muß ich zugeben, daß mein neues K (unten) mir besser gefällt als das originale (oben). Und ja, na klar fällt einem dann auch noch der etwas dicke untere Querstrich des L auf oder sonst irgendwas, aber ich möchte den unregelmäßigen, irgendwie schriftenmalerischen Charakter des Fonts nicht verändern, und deswegen bleibt das jetzt so. Basta! ;-)

Geändert habe ich den Font mit FontForge. Das ist freie Software aus dem Unix-Lager, die Windows-Usern nicht so locker auf die Platte plätschert wie manch andere; wenn man sich nicht mit Cygwin herumplagen mag, sei diese inoffizielle Version aus Japan empfohlen. Die braucht man nur auszupacken, das enthaltene fontforge.bat zu starten und loszulegen. Auch dafür gebührt Axel der Dank, alleine hätte ich die nie gefunden. (Das Programm ist nicht japanisch, sondern in einer recht amüsanten Mischung aus Deutsch und Englisch gehalten.)

Der Originalfont ist nach wie vor „Midroba“ von Peter Weigel. Der kriegt dann auch die Tage Post von mir, vielleicht findet er mein K ja auch schöner … :-)

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