Rundhauber-Löschzug: Es wird. Langsam.

So ganz allmählich werden meine drei Magirus-Rundnasen auch ansehnlicher. Ich habe den Frokelaufwand mal wieder dramatisch unterschätzt, vor allem das Anpassen der Wiking-Jupiter-Nase an das Preiser-Mercur-Fahrwerk und die Kabine war sehr viel aufwendiger als gedacht.

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Aber egal, das Ergebnis spricht für sich. Gerade der Kontrast zwischen dem breiteren Jupiter und den vergleichsweise mickrigen Mercurs macht was her, finde ich.

Es bleibt natürlich, wie man sieht, noch einiges zu tun, aber immerhin sitzen schon mal die Kabinen alle drei so auf ihren Fahrgestellen, wie ich mir das vorgestellt habe. LF und TLF müssen dann eigentlich nur noch nach Plan komplettiert und fertiglackiert werden, Herausforderungen gibt es bei denen nicht mehr. Bei der Drehleiter schon, dort wird auch von den hinteren Aufbauten nicht mehr viel original von Preiser bleiben, weil die viel größeren Hinterräder und die breitere Spur an der Hinterachse halt Platz brauchen. Aber immerhin gibt es da keine dreidimensionalen Rundungen mehr.

Und was danach kommt an Feuerwehr, steht auch schon fest: ein Eckhauber-Löschzug. Von Preiser. 1:1 aus der Schachtel gebaut. Zur Erholung. :-)

One Reply to “Rundhauber-Löschzug: Es wird. Langsam.”

  1. Der Lz macht schon jetzt was her, wobei Lz in diesem Fall Löschzug heißt. ;-)
    Meine Epochenwahl sei Dank favorisiere ich eh nur Eckhauber von Preiser. Interessant wäre da ein Umbau von Allrad- auf Straßenfahrgestell. Gerade dies Bedarf Anpassungarbeiten auch am Vorbau, der nicht zu unterschätzen ist.

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