Der Jupiter beim Nasenvergleich

Wie manch Leser des Frokelwiki wissen dürfte, bastel ich gerade an einem Feuerwehr-Löschzug der Epoche 3a herum, bestehend aus drei Rundhauber-Magirussen. Der interessanteste davon dürfte die Drehleiter werden, die bekommt nämlich das schwere Jupiter-Fahrwerk als Basis und nicht, wie im Preiser-Bausatz vorgesehen, das leichte namens Mercur.

Damit einher geht beim Vorbild auch ein dicker Achtzylinder mit einer entsprechend längeren Motorhaube. Die hat bei meinem Modell ein Wiking-Lastzug gespendet. Nach dem Lackieren treffen sich nun der sehr unfertige Jupiter und ein kaum fertigerer Mercur zum Nasenvergleich.

jupiternase

Fazit: Der Umbau lohnt sich. Das Auto wirkt gleich ganz anders. Und wegen der dicken roten Nase habe ich es dann auch gleich, passend zur Jahreszeit, auf den Namen „Rudolf“ getauft ;-)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*