Preiser-Bausatz Zündapp KS 750

Drüben bei Mo87 ist gerade mal wieder ein Bericht aus meiner Tastatur online gegangen: ein Bausatz-Bericht der Zündapp KS 750 von Preiser.

zuendapp-kit

Bausatz-Berichte (dort “BuZ”: Bausätze und Zubehör) sind relativ neu bei Mo87. Sie haben indes den unbestreitbaren Vorteil, daß man nicht warten muß, bis der Autor das Ding auch mal gebaut hat. Scheint doch kein modellbahn-, geschweige denn modellbahnfroklerspezifisches Problem zu sein :-)

Schlabonski: Finale (?) Anschriften

Nachdem vor langer Zeit meine damaligen Anschriftenentwürfe hier auf berechtigte, konstruktive Kritik gestoßen sind (vielen Dank nochmal dafür!), hier der hoffentlich endgültige solche:

schlabonski-traileranschrift

Gezeigt ist nur die Seitenanschrift für Auflieger und Wechselbrücken. Die nach dieser Vorlage zu fertigenden Decals sollen auf Mercedes Actros-Lastwagen ca. 1999, aber das generelle Design soll eigentlich für alle Epochen von 3a bis heute so bleiben.  Mit kleinen Anpassungen natürlich, nicht nur bei Postleitzahl und Telefonnummer, sondern auch bei der Anschriftengröße — Planen hat man ja erst so gegen Epoche 4 zu beschriften begonnen.

Die verwendeten Fonts sind zum einen die vertraute DIN-1451-Engschrift, zum anderen die Midroba, ein Clone der Mitropa-Schrift aus den Dreißigern.  Zu modern sind die also schon mal keinesfalls :-)

Kabelsalat in Argenthal…

In den letzten Tagen hat sich am Projekt Argenthal wieder ein bißchen was getan. Der Gleisbau ist abgeschlossen und mittlerweile widme ich mich der Verkabelung. Schöner Salat… ;-)

Benutzt werden herkömmliche Lautsprecherkabel, Anschlußklemmen von Wago, Goldkontakt-Stecker aus dem RC-Car-Bereich (Tipp von Patrick Völker / Projekt Bhf. Ondrup), Hirschmann-Stecker und -Buchsen für den Anschluß an die Fremo-Welt.

Hier mal ein Bild, wie sowas bei mir aussieht:

Elektrik unter einem Modul des Bahnhofs Argenthal

Gleisbau in Argenthal

Wer mehr dazu lesen will, schaue ins Frokel-Wiki unter Argenthal/Elektrik.

TTM-Wagenbausätze jetzt bei Italieri

Gut, das “jetzt” in der Überschrift ist vielleicht etwas übertrieben, aber bei uns dauert ja alles etwas länger.  Jedenfalls sind zwei der hier und auch auf befreundeten Seiten zu Recht enthusiastisch besprochenen und sogleich umgefrokelten italienischen Güterwagenbausätze mittlerweile außer direkt in Italien bei Tutto Treno Modellismo, kurz TTM, sowie über deutsche Importeure derselben nun auch über den Vertrieb von Italieri bzw. Faller erhältlich, nämlich der Kühlwagen Hg und der viel wichtigere F mit Bremserhaus.  Letzteren hat unser Leser Hans Sack dann auch gleich gekauft, zusammengebaut und sowohl vorher als auch hinterher fotografiert:

fs-f-sack

fs-f-sack-packung

Dem Kenner fällt auf, daß der F mit Bremserhaus andere Achslager hat als das ursprüngliche Modell ohne selbiges; die Form am neuen Modell ist älter.  Dank der frokelfreundlichen Konstruktion, wie im Bausatzbild oben zu erkennen, sind die Achshalter zwischen den einzelnen Typen ohne weiteres tauschbar.  Hier nochmal ein Detailbild der Achshalter des Bremserhauswagens:

fs-f-sack-achshalter

Man erkennt ferner ein gewisses Optimierungspotential bei der Filigranität der Griffe und Tritte.  Ein Wagen fürs Froklerherz also: tolle Basis, aber trotzdem Raum für Verbesserungen und Umbauten.

Der Preis ist auch frokelfreundlich, wenn auch nicht mehr so günstig wie anfangs, als der F ohne Bremserhaus rauskam —  unverbindlich empfiehlt der Hersteller 14,50 Euro, vier Euro mehr als direkt aus Italien.  Dafür gibt’s das oben Gezeigte, also alle benötigten Teile incl. KK-Kinematiken und sogar leidlich brauchbaren Kunststoffradsätzen.  Als Nachbildung der völlig fehlenden Bremsanlage sei das gegossene Weißmetall-Ballastgewicht für untern Wagenboden empfohlen, das es indes nur bei TTM direkt gibt, nicht bei Italieri.  Beschriftungen für Epoche 3 (in EUROP, sehr löblich) und 4 liegen bei, allerdings stimmen im Decalbogen die Bremsecken nicht.

Herrjeh. :-)

Infos und Bilder: Hans Sack — besten Dank!

Durchgeknallte Idee #537

Einer dieser nervigen Lokantrieb-vs-Tenderantrieb-Threads bei DSO erinnerte mich gerade mal wieder an eine dieser wirren Ideen, die ich einst, als ich sie hatte, mit zu den anderen auf die lange Bank geschoben habe. Nun ist diese Bank bei mir bekanntlich noch ein gutes Stück länger als bei anderen Leuten, aber diese Idee ist wegen Platzmangel auf der Bank trotzdem hinten runtergefallen — sprich: daß ich das nicht mehr angehen werde, sehe sogar ich inzwischen ein.

Da ich es aber trotzdem witzig finde, tu ich es mal hier kund — vielleicht mag ja jemand anders?

In diesen Lokantrieb-vs-Tenderantrieb-Streitereien führen die Tenderantriebsgegner als so ziemlich einziges Sachargument gern an, daß es ja dann völlig falsch aussehe, wenn so eine Lok mit Tenderantrieb ins Schleudern komme. Schon recht, tut es. Tut es aber auch bei einer Lok mit Lokantrieb.

Denn eine Dampflok schleudert halt anders als eine E-Lok (was das Modell ja letztlich ist). Die schleudernden Treibräder drehen nicht mit konstanter Geschwindigkeit durch, bis jemand den Regler zurücknimmt, sondern es schleudert nur wenige Umdrehungen. (Vermutlich, weil der Lokführer sofort den Regler zurücknimmt.) Der Zug bleibt dabei aber nicht stehen, dazu ist der viel zu schwer, hat also eine zu große kinetische Energie, selbst bei den paar km/h.

Da Modellzüge die nicht haben, brauchen wir also zwei Antriebe. Das schränkt die Auswahl der möglichen Basismodelle schon ein, und zwar auf die Roco-Lokomotiven mit Lok-Tender-Kardanantrieb. Ich dachte an die Baureihe 50 oder 52 mit Wannentender, weil die auch ein schön geschlossenes Führerhaus hat. Denn da rein, man ahnt es schon, kommt statt der Kardanwelle vom Tender der zweite Motor.

Der Ablauf wäre dann folgender: Während beide Motoren im Normalbetrieb parallel arbeiten (wie kriegt man das hin? Vermutlich mit zwei Decodern mit einstellbaren Kennlinien und viel Gefummel an denselben), kann man mit einer Sonderfunktion dem Lok-Motor einen zusätzlichen Spannungs-Kick verpassen, der sehr schnell ansteigt und sogleich langsamer wieder abfällt. Resultat: waff … waff … WAFAFAFFAFFF … waff … waff, um es mal lautmalerisch hinzuschreiben.

Naja. Hübsche Spielerei, rechtfertigt aber den Aufwand nicht. Zumal man da dann ja wohl auch den Sound dazu haben wollen würde, was nochmal extra kompliziert wird. Davon mal abgesehen, daß ich Soundlok eigentlich eh nicht leiden kann.

Also, die Idee gehört Euch. Macht was draus. Und wenn das tatsächlich mal wer umsetzt — klar würde ich mich freuen, davon zu hören. Oder das Ding auch mal probefahren zu dürfen.

Photoshop ist geduldig

Beim kurzen Oppeln mit Bremserhaus, der dann doch ein langer Oppeln wurde, habe ich es ja noch stillschweigend in den alten Postings korrigiert, aber soeben wurde drüben bei DSO berichtet, daß auch die von mir freudig aufgenommene Ankündigung eines unverbeulten Omm 52 von Roco eine Luftnummer war.

Klar, es liegt ein unverbeulter Omm 52 in der Roco-Schachtel mit der Nummer 66156, nur leider nicht das von Klein Modellbahn übernommene, recht ordentliche Modell, sondern das Uraltmodell aus der Einfachserie. Was für eine Neuheit 2011, erst recht zu dem Preis, schon mindestens frech ist.

Ich verspreche feierlich Besserung: Aus Roco-Prospektabbildungen auf Roco-Modelle zu schließen, wird mir hoffentlich nicht nochmal passieren. Was auch bedeutet, daß ich fortan über Roco-Neuheiten frühestens nach ihrer Auslieferung berichten werde. Wenn überhaupt. Mal kucken, was dann in der Schachtel der dritten damals bejubelten Roco-Ankündigung statt der Ex-KMB-Omm 34 zum Vorschein kommen wird. Vielleicht die Billig-Omm 37 aus den frühen 90ern? Wundern würde es mich nicht mehr.

Ob ich enttäuscht bin? Nein. Enttäuscht ist das falsche Wort. Ich bin stinksauer. :-(

Ot 03? Ach soo, das Teil!

So hörte ich von mehreren Hobbykollegen über meine neueste Anschaffung. Es scheint, daß sowohl das Vorbild als auch das Piko-H0-Modell kaum bekannt sind. Klar, in der Epoche 3 waren die Dinger auch schon fast ausgestorben — trotzdem konnte ich nicht widerstehen, als mir ein Dreierpack zum Sonderpreis zulief.

ot03

Denn schön sind die Dinger ja schon, und skurril eh. Scharfe Augen werden vielleicht erkannt haben, daß der obige Wagen als Otm 07 beschriftet ist, nicht als Ot 03; das ist korrekt, es gab beide, und optische Unterschiede zwischen ihnen sind mir auch nicht bekannt.

Die Modelle sind indes wesentlich weniger High-Tech, als ich angesichts ihres stolzen Listenpreises erwartet hätte. Das äußert sich z.B. in der nur angespritzten Bremskurbel … da ist bei Brawa im Inneren des G-10-Bremserhauses völlig unsichtbar Besseres verbaut.  Aber sei’s drum — exotische Vorbilder bedingen kleine Serien, und da muß man schon zusehen, daß man als Hersteller seinen Schnitt macht. Und über den von mir bezahlten Preis von gerade mal knapp über 20 Euro je Wagen mag ich eh nicht mäkeln, denn der Gesamteindruck paßt — viel zu frokeln gibt’s an den Wagen nicht.

Nicht so gelungen — und wohl auch der Grund für den Sonderpreis — ist die werkseitige Alterung der Wagen. Verdünnte schwarze Farbe drüberjauchen ist keine Alterung. Aber auch hier: Was soll’s — im Gegensatz zu manch anderer Werksalterung, z.B. der des Märklin-KK 15, ist diese zumindest keine Erschwernis beim Aufbringen einer richtigen solchen.

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Was aber weg muß, zumindest bei mir, sind diese Schilder an zwei der drei Wagen. Denn obwohl sie, wie im Carstens zu sehen, authentisch sind, kann ich Nordlicht mit Pendelwagen in Stuttgart und umzu nicht viel anfangen. Bei mir sollen die als ganz normale Ot im Regelverkehr laufen — wenn auch wohl vorwiegend in Epoche-3a-Fahrplänen, wenn es denn mal welche gibt beim Fremo.

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Immer nur Neubau-Otmm ist doch öde! :-)

Frau Abels Ford

Da glänzt er im roten Licht der späten Abendsonne. Das Auto meiner Kindheit.

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Nein, mein Vater fuhr damals einen Chrysler Simca 1308. Wer nicht mehr weiß, was das ist: Sowas wie ein Passat 1, nur in französisch, häßlich und grauenhaft schlecht verarbeitet. Aber meine Grundschullehrerin, Frau Abel, die fuhr einen Ford 26m P7b in gold mit Vinyldach.

Das war schon damals, Ende der 70er, kein ganz junges Auto mehr. Dafür aber ein ausgesprochen prächtiges. Gerade wenn man so sieben, acht, neun Jahre alt ist.

Und so stand ich Pöks dann oft vor dem großen, prunkvollen Wagen, sah ihm in die Doppelscheinwerfer (boah!) und schwor: Irgendwann hab ich auch mal so einen!

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Hat nie geklappt. Aber jetzt hab ich trotzdem einen, von Brekina. Und er gefällt mir fast genausogut wie damals Frau Abels Ford.

Der Dresden von Märklin

Nun habe ich es also doch gewagt, mir ein paar Märklin-Dresden (Gl 22 und Glt 23) zu bestellen. Ja, den Gl 22 gibt’s auch von Brawa, ich weiß (und beklagte bereits die Preise), aber bei einem Straßenpreis von unter 20 Euro das Stück sind die Märklin-Wagen trotzdem einen Blick oder drei wert.

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Vor allem, weil es alle drei Varianten gibt: ohne, mit niedrigen und mit hohen Stirnwandtüren (von links, als ob man es dazusagen müßte). Bremserhauswagen gibt es dafür nicht, aber das ist ja vergleichsweise einfach selbergefrokelt.

Wie sind nun diese Wagen ausgefallen? Das Bild oben zeigt nichts Unerwartetes: typische Märklin-Wagen halt, etwas grob im Detail, aber sauber verarbeitet und gut lackiert und bedruckt. Die Maße stimmen, und vor allem sind im Gegensatz zum ausführlich beweinten Oppeln des Vorjahres auch die Bretterfugen wenn auch nicht begeisternd schmal, so doch allemal akzeptabel ausgefallen.

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Hier zum Vergleich ein Märklin- und ein Roco-Dresden. (Sorry für das beschmierte Modell, aber ein unbefrokelter Roco-Dresden war in meinem Arbeitsvorrat nicht mehr aufzutreiben.) Ja, Märklins Fugen sind noch einen Hauch breiter, aber wenn sie nicht mehr so glänzen wie auf dem Bild oben, kann man gut damit leben. Finde ich. (Die verschiedenen Wagenhöhen sind den Spurkränzen der noch montierten Märklin-Wechselstromradsätze geschuldet, ohne Gleis drunter schlagen die halt voll durch.)

Und die Fahrwerke? Märklin hat hier das Fahrwerk des Tnohs 39 wiederverwendet, was durchaus paßt (besser als für den Tnohs sogar!). Achshalter, Achslager, Federn und Bremsbacken gehen in Ordnung …

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… denn so viel besser sind sie bei Roco auch nicht:

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Rocos Achshalter sitzt näher am Rad, ist dafür aber dicker. Da kann ich jetzt keine entscheidende Wertung draus ableiten. Und auch aus dem Rest nicht: beide nicht berauschend, aber auch beide nicht richtig schlecht.

Zum Abschluß noch ein Vergleich der Stirnseiten der Märklin- und Roco-Wagen mit (hohen) Stirntüren:

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Man erkennt, daß Märklin alle Signalhalter, Griffe und Tritte anspritzt, während Roco sie weggelassen hat. Auch hier hat beides Vor- und Nachteile: wenn man schönere montiert, hat man bei Roco weniger Arbeit, und wenn aber nicht, fällt’s bei Märklin weniger auf. (Die Schlitze in der Roco-Pufferbohle kommen daher, daß das Fahrwerk unter dem Fotowagen zu einem Glmhs 38 ohne Stirntüren gehört, der da senkrechte Kastenstützen hat.)

Fazit: Doch, die Märklin-Dresden gehen m.E. in Ordnung. Erfreuliche Variantenvielfalt, nicht zu teuer und qualitativ mit den ähnlichen, aber vom Vorbild eben nicht gleichen Roco-Modellen vergleichbar. Und über die beklagt sich ja auch kaum einer. (Zwischen den genieteten Märklin-Vorbildern Gl 22/Glt 23 und den geschweißten Roco-Vorbildern Glmhs 38/Gltmhs 46 gab es übrigens auch noch Glmhs 28/Gltmhs 26, die genietet waren, den geschweißten aber sonst schon sehr ähnlich sahen und sich darum aus den Roco-Modellen recht einfach umbauen lassen; mehr dazu ein andermal.)

Klar liegen im Modell bald 25 Jahre zwischen den Roco- und den Märklin-Modellen, was so gesehen für Märklin ein Armutszeugnis und für Roco ein Kompliment ist, aber das überrascht jetzt sicher keinen. Da die Märklin-Wagen preislich aber näher an den alten Roco- als an den neuen Brawa-Modellen liegen, finde ich es auch fairer, sie mit ersteren zu vergleichen.

Und wer das anders sieht, der kann ja Brawa seine kaufen. Ich bin jedenfalls zufrieden mit den Märklin-Wagen, auch angesichts der Tatsache, daß man aus einem davon und einem Roco-Dresden eine schicke gemischte Leig-Einheit zusammenstellen kann, ohne daß da dramatische Qualitätsunterschiede ins Auge fallen, wie es bei einem Brawa-Roco-Gespann wäre. Mal ganz abgesehen davon, daß es mir bei aller frokelmäßigen Abgebrühtheit doch schwerfiele, aus dem Brawa-Dresden einen Leig-Wagen zu frokeln.

Bleibt abschließend zu hoffen, daß Märklins im Vorbild und Modell fahrwerksgleicher R 20 auch mal in diesen Preisregionen ankommt … bis jetzt ist er ja nur in Sets mit Ladung zu wahrlich prohibitiven Preisen angekündigt. Fast 140 Euro für drei R 20, wenn auch mit je zwei Lanz-Treckern beladen? Dagegen ist Brawa ja richtig günstig …

Gleisbau in Argenthal

Nachdem es eine Weile ruhig war um Argenthal, ist in den letzten 3 Tagen wieder viel passiert.

Dank tatkräftiger Unterstützung durch den “badischen Gleisbautrupp” wurde der größte Teil der Gleise montiert. Dies war teilweise eine recht aufwändige Arbeit, da aufgrund der manigfaltigen Schwellen-Varianten doch recht viel zeitraubende Detailarbeit notwendig war. Dazu demnächst etwas ausführlicher im Frokel-Wiki.

Hier jetzt einfach mal ohne weiteren Kommentar ein Foto:

Gleisbau in Argenthal

Gleisbau in Argenthal