Huch, schon wieder Messe?

Die Weihnachtsgans ist gefühlt kaum verdaut, der Böllermüll liegt noch auf der Straße, und wir können schon Messeneuheiten besprechen. Wie bewährt: die Hersteller alphabetisch — mangels spannender Neuheiten fehlende Hersteller sind unten aufgelistet —, die Auswahl streng subjektiv und die Kritik nicht hinterm Berg. Weiterlesen »

Fabrikbaukastenübersichtstabelle

Es gibt sie in ihren Anfängen schon ein paar Jahre, unsere Tabelle zum Raussuchen der passenden Wandteile aus dem Auhagen-Fabrikbaukasten. Aber bisher war sie nur inoffiziell weitergereicht worden, nie richtig verlinkt. Nach ein paar Stunden Sondereinsatz in der Bildverarbeitungsabteilung der Modellbahnfrokler GbR ;-) ist das jetzt anders.

Klick mich, ich bin ein Link!

Aber Vorsicht, Auhagen-BKS ist ein gefräßiges Monster, das Hobbybudgets gnadenlos attackiert. Unter Lebensgefahr ist uns dieses Beweisbild gelungen:

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… sagt also nicht, wir hätten Euch nicht gewarnt! ;-)

Die ungeahnten Tiefen von Ludwigshafen

Die Firma Piko hat ja schon Jahrzehnte vor der Wende der westlichen Modellbahn-Industrie gezeigt, wo der Hammer hängt. Nein, nicht mit ihrer legendären Antriebstechnik, ihren serienmäßig gefederten Gummipuffern oder ihren immerhin meist ungefähr runden Radsätzen — da konnte der Westen durchaus mithalten, selbst in seinen schwächeren Momenten *hust*Lima*hust* –, sondern bei der Gestaltung von Güterwagen-Aufbauten.

Schon 1959 entstand dort das Modell des Om Essen/Breslau (DB Om 12) der zweiten, dem späteren Om Königsberg (Om 21) ähnlichen Bauform, in einer Qualität der Gravuren, die auch heute noch entspannt mithalten kann. Bis auf die Bretterfugen: die sind bei dem alten Piko-Wagen von einer Qualität, die es heute so nirgends mehr gibt. Da es auch sonst nach nunmehr 58 Jahren (!) kein besseres Modell dieses Vorbilds gibt, nur Rocos vorbildwidrig verlängerten und mit Brettergräben versehenen Piko-Nachbau (!) aus der Einfachserie, ist das Grund genug, sich mal wieder mit den ollen Piko-Wagen zu beschäftigen.

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Für den Anfang allerdings nicht mit dem Om 12, sondern mit dem gezeigten Om Ludwigshafen (Om 04). Weiterlesen »

Roco Linz und Villach: die Modellkritik

So, nun ist sie fertig, die Modellkritik zu Omm 32 (Linz) und Omm 33 (Villach) von Roco.

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Natürlich nicht ohne einen Vergleich mit den Liliput-Modellen. Und auch nicht ohne ein Fazit, das zumindest seinen Schreiber doch auch ein bißchen überrascht hat.

Damit verabschiedet sich das Froklerblog für 2016, nehme ich zumindest an (vielleicht macht einer meiner geschätzten Mitautoren ja noch was?). Wir sehen uns im neuen Jahr. Und zwar schon ziemlich zeitig, versprochen!

Danke fürs treue Mitlesen sagt: Euer Ermel.

Mal wieder Fahrwerke verschmälern

Der ausführliche Artikel kommt die Tage auf Modellbahnfrokler in die lang verwaiste Rubrik “Zwischendurch gepfuscht”, denn wider Erwarten war es eine Sache von 40 Minuten: Das Schmalermachen der alten, zu breiten Klein-Modellbahn-Fahrwerke unter dem Omm 53/55, Omm 52, Off 52 und 59 oder, wie hier, Kmm(fg)ks 51/52/58:

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Details wie gesagt demnächst, aber es ist auch nix dabei, was man sich nicht selber ausdenken könnte.  Am Wagen fehlen noch Rangierertritte, schönere Puffer und Farbe sowie eine stabilere Verklebung mit Stabilit statt Sekundenkleber.

Ansonsten ist das ein Umbau, der sich in Serie in deutlich unter einer halben Stunde und einem halben Zehner je Wagen realisieren lassen sollte und das Modell mal eben gefühlte 20 Jahre jünger aussehen läßt. (Vergleichsbilder mit Brawa kommen auch noch.)

Leichte Wagen für schwere Zeiten

So ist seit Oktober 2000 ein Artikel bei Modellbahnfrokler überschrieben, der sich mit den Omm-Wagen der Kriegs- und frühen Nachkriegsbauart beschäftigt und vor allem durch seine außergewöhnlich schlechten Bilder auffiel.

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Bis heute.  Jetzt sind die Bilder nur noch normalschlecht und fallen nicht mehr auf. ;-)

Natürlich blieben nach  gut 16 Jahren auch die Texte nicht komplett dieselben. Aber ich fand schon erstaunlich, wie wenig sich da geändert hat in der langen Zeit. Frei nach U2 (”how long must we sing this song?”) bin ich ja mal gespannt, wie lange wir noch predigen müssen, daß vor allem vom Omm 37 mal ein zeitgemäßes Modell hermuß. Bei der 56.2 hat es ja auch mehrere Jahrzehnte gedauert.

Viel Spaß jedenfalls damit!

… and a happy new Linz!

Mist, mit ein bißchen mehr Voraussicht hätte ich den Artikel zum neuen Roco-Villach natürlich “We wish you a merry Villach …” nennen können, das hätte besser gepaßt.

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Aber sei’s drum — Roco hält sein Versprechen und liefert nun auch die frischen Linze noch 2016 aus. Vor (bis auf ne akademische Viertelstunde in Ehren) genau einem Jahr war so einer schon mal unser Weihnachtsmotiv (damals noch mit einer schönen Demonstration meiner Unkenntnis in Bildbearbeitung), da kann er es heute auch nochmal sein (diesmal mit einer schönen Demonstration meiner Unfähigkeit in Bildkomposition).

Und dem damaligen positiven Fazit zu dem Modell ist auch aus heutiger Sicht kein Wermutstropfen beizufügen. Kann man von seinem Erscheinungsjahr ansonsten ja eher nicht so sagen, aber das ist ein anderer Schnack und gehört auch nicht hierher.

Mir bleibt nur, eine ausführliche Modellkritik zu Linz und Villach noch in diesem Jahr anzukündigen und ansonsten der geschätzten Leserschaft ein zutiefst angenehmes und absolut katastrophenfreies Restjahr nebst reibungsarmem Übergang ins folgende zu wünschen.

Von Fensterbänken und Althippies

Es ist ja nicht so, daß Wikings Ankündigung eines T1a, also der ersten Generation des VW-Transporters aus den Jahren 1949 bis 1955, bei mir Freudentaumel ausgelöst hätte — da war ich ja von ihrem T1c, also Baujahr 1963 bis 1967, schon vorgewarnt, daß das nicht unbedingt ein Supermodell werden müsse. (Mehr zum T1c hier bei Mo87, wobei ich mit dem positiven Fazit des Autors nicht konform gehe.)

Aber es gibt ja den Brekina-T1, sowohl als T1a als auch als späten T1b (1961-63), von denen das jüngere Vorbild zwar auch das jüngere und deutlich bessere Modell, der nun immerhin auch schon im Modell 31 Jahre (!) alte T1a aber auch immer noch ganz ordentlich ist.

brekina-t1a

Auch zu dem gibt es natürlich einen Artikel bei Mo87, diesmal sogar von mir, weshalb ich mir dort auch das obige Bild ausgeborgt habe.

Trotzdem war ich als Bullifan und Epoche-3a-Modellbahner natürlich neugierig, was Wiking da nun abliefern würde nach seiner Urbulli-Ankündigung. Vorweggenommenes Fazit: Nein, ich habe mir keinen gekauft, dafür war mir das Geld selbst unter Berücksichtigung der Möglichkeit, dann einen ausführlicheren Verriß schreiben zu können, zu schade.

Deswegen hier nur diese Gegenüberstellung von Vorbild und Wiking-”Modell” aus im Netz geborgten Bildern — das Vorbildfoto ist uralt und wohlbekannt, und das Modellfoto ist nicht so toll, daß ich ihm eine nennenswerte Schöpfungshöhe zugestehe, insofern hab ich da wenig Gewissensbisse bei. Zu den bunt markierten Stellen gibt’s dann unten noch was.

wiking-t1a-kritik

Auf den ersten Blick fällt auf, daß der Wiking-T1a eine viel zu klobige Nase hat. Außerdem wirken die Scheiben und auch der ganze Wagen zu hoch und/oder zu kurz. Woran es genau liegt, kommt gleich, erstmal laßt bitte die Bilder auf Euch wirken, auch im Vergleich zum Brekina oben.

Alles in allem fühlte ich mich auf den ersten Blick an diesen Kameraden hier erinnert, was auch die Überschrift zu erklären helfen dürfte ;-)

Kommen wir aber zu den in den Vergleichsbildern markierten Details:

  • Die Frontwand steht entweder senkrecht oder nach vorn geneigt, sollte aber nach hinten geneigt sein. Das sorgt zusammen mit dem m.E. zu breiten “V” für den Eindruck der geschwollenen Nase.
  • Vor den Frontscheiben befindet sich eine vorbildwidrige Fensterbank, also ein horizontaler Absatz. Außerdem sind die Frontscheiben zuwenig zugepfeilt, stehen also in einem zu stumpfen Winkel zueinander. Dazu noch viel zu dicke Dachsäulen und zu tiefe Fensterhöhlen, und schon sieht es nach allem aus, aber nicht nach dem hier höchst filigranen Vorbild. Vielleicht sehen die Frontscheiben ja auch nur deshalb zu schmal und zu hoch aus?
  • Auch die Rückseite ist zu rundlich, was den cartoonhaften Eindruck noch verstärkt.
  • Unter den Seitentüren befindet sich ein völlig unerklärlicher hoher senkrechter Türschweller. Das Modell ist auch 1,5 mm zu hoch; was davon aufs Konto des Schwellers geht und was auf das des augenscheinlich zu hohen oberen Teils, kann ich mangels Modell nicht sagen, aber es spielt ja auch keine Rolle eigentlich.
  • Die umlaufende Regenrinne ist viel zu stark ausgeformt. Dadurch ist des Vorbilds charakteristische “fliehende Stirn”, eins der Hauptunterscheidungsmerkmale zum T1b ff. und Quelle seines Spitznamens “Glatzenbulli”, kaum noch zu erkennen.
  • Die Türgravur sollte eigentlich eine zusätzliche ums Türfenster umlaufende Fuge haben. So wie dargestellt wäre das ein VW-Kastenwagen-Coupé, wissenschon, mit rahmenlosen Türscheiben. Daß zusätzlich sowohl die Türfugen als auch die leidige Trennfuge zwischen den Karosseriehälften noch breiter sind als beim diesbezüglich schon grenzwertigen Brekina-Modell, sei nur am Rande erwähnt.
  • Das Modell muß die zu kleinen Felgen seiner jüngeren Geschwister auftragen. Beim Vorbild hatten T1a 16″-Felgen, T1b 15″, T1c 14″. Brekina hat das leider seit der Modellüberarbeitung genauso gemacht, aber die alte Version des Brekina-T1a hatte sehr schön riesige und schallplattenschmale Räder, die sehr gut zum T1a passen.
  • Edit(h) ergänzt: Irgendwie ist mir erst ein paar Tage später aufgefallen, daß an der vorderen Tür zwar im Gegensatz zum Brekina-Modell beide Türscharniere nachgebildet sind, dafür aber die vordere Türfuge unterhalb der Gürtellinie fehlt.  Was umso mehr auffällt, als daß sie oberhalb der Gürtellinie vorhanden ist, aber zu weit innen (Richtung Fahrzeugmitte) im Dachholm liegt und wie auch alle anderen Fugen grotesk überdimensioniert ist.

Alles in allem stellt sich mir dieselbe Frage, die auch beim Herpa-Magic-T1 schon aufkam: Hat der Konstrukteur dieses Modells jemals einen VW T1 länger als einige Sekunden betrachtet? Gibt es in Lüdenscheid kein Internet, keine Monitore, keine Digitalkameras?

Und nein, die Ausrede, es handle sich um die “traditionelle Formensprache” früherer Zeiten, auf die die Wiking-Sammler ja mit sofortigem vermehrten Speichelfluß reagieren, kann ich nicht gelten lassen, denn diese traditionellen T1-Modelle, egal ob unverglast oder verglast, sahen sehr deutlich anders aus als diese Neukonstruktion. Und sie waren auch näher am Vorbild — im Falle des unverglasten allerdings nicht an dem des realen Wagens, sondern an dem seiner zeitgenössischen Werbung.

Naja. Wenigstens ist Wiking als anerkannter Doppelentwicklungs-Weltmeister ja vom Vorwurfe befreit, interessante Vorbilder für fähigere Hersteller zu “verbrennen” … ;-)

Der neue Omm 33 (Villach) von Roco

Ohne große Wertung, aber mit einem positiven Grundgefühl zeigen wir ein paar Bilder vom neuen Omm 33 (Villach) von Roco, zunächst in der Version mit Bremserhaus.

villach-s

villach-brh

villach-achshalter

Größere Versionen aller Bilder (und zwar viel größere) gibt es wie gewohnt durch Draufklicken, weitere, darunter auch Vergleichsbilder mit anderen Modellen, hinter dem “Weiterlesen-”-Link.

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Pessimistische Prognosen

Nun, wo sich das Jahr gen Ende neigt und die Messe in Nürnberg schon bald beginnen wird, in Form vorabveröffentlichter PDFfe und hochglanzbedruckten Papiers Jubelmeldungen und verfrühte Diskussionen um die Qualitäten des Dargestellten zu generieren, gestattet mir bitte meine üblichen Prognosen. {Ihre Richtigkeit (oder auch nicht) trage ich bei Bekanntwerden in dieser Schrift nach. Am Ende wird man dann sehen, ob das Rot (ich hatte leider recht) oder das Grün (ich war zu pessimistisch) überwiegt.}

  • Wieder wird niemand eins der drei am schmerzlichsten fehlenden Autos der 50er Jahre — VW 1200, Mercedes-Benz 170 V, Borgward Hansa 1500/1800 — als zeitgemäße Neukonstruktion bringen. {So ist es.}
  • Und auch Büssing-Lastwagen dieser Epoche, ob mittelschwere Haubenwagen 4500..7500, leichte Unterflurwagen 4000..4500 U oder schwere Unterflurwagen 7500 U bzw. LU 7/LU 11, werden uns auch weiterhin abgehen. {Die genannten Typen glänzen mit Abwesenheit. Aber Brekina bringt immerhin den 12000er nun auch als Bus, aber dazu s.u. nochmal.}
  • Außer den aus mehreren Gründen unbefriedigenden Modellen von “Exact”-Train wird es weder vom Gms 30 (Oppeln) mit Handbremse noch vom Omm 37 (Duisburg) oder Omm 34 (Klagenfurt) neue Modelle geben. {Doch, der Handbrems-Oppeln kommt von Brawa. Doch schon. Vom Klagenfurt/Duisburg jedoch keine Spur.}
  • Auch in diesem Jahr wird Preiser vielleicht einen formneuen, aber ganz sicher keine Wiederauflage eines seit Jahrzehnten vergriffenen Last- oder Feuerwehrwagen-Bausatzes vorstellen.  Und ausliefern werden sie keines der im letzten Jahrzehnt angekündigten und bisher noch nicht gelieferten Automodelle. {Preiser kündigt gar keine Autos an, und auch sonst nichts aus der Epoche 3.}
  • Falls Brawa oder Fleischmann neue preußische Fernbahn-Abteilwagen bringen sollten, werden es auch weiterhin solche Vorbilder sein, die es von Roco schon seit Jahrzehnten gibt, keinesfalls aber gemischtklassige etwa oder solche der frühen Bauformen mit mehreren Aborten auf einer Seite. {Trifft zu: es gibt gleich gar keine.}
  • Auch zu dieser Messe wird Auhagen keine neuen Bauteile des famosen Fabrikbaukastens vorstellen. {Da lag ich erfreulicherweise voll daneben, sehr schön!}
  • Neue PKW älterer Vorbilder von Herpa werden nur dann was taugen, wenn sie nach Ost-Vorbildern gestaltet sind; bei Brekina ist es umgekehrt, da wird man wenn, dann nur West-Vorbilder brauchbar hinkriegen. Was beide freilich nicht davon abhalten wird, sich an dem, was sie erwiesenermaßen nicht (mehr) können, zu versuchen. {Brekina kündigt vorsichtshalber schon gar keine Ost-PKW mehr an.}
  • Fleischmann wird sich auch weiterhin beharrlich weigern, seinem typisch DR-Ost-mäßig verstrebten Pwg pr 14 ein entsprechendes West-Modell oder gar einen Pwg pr 12 als Formvariante zur Seite zu stellen. {Trifft leider zu.} {Der Pwg 14 mit A-Streben kommt aber von Brawa.}
  • Das Wiking-Neuheitenprogramm wird auch im kommenden Jahr zu mindestens 60% aus Doppelentwicklungen bestehen. {Das war noch zu optimistisch!}
  • Neu vorgestellte schwere Transporter oder leichte LKW von Brekina werden genau wie neue Wiking-PKW auch weiterhin viel zu kleine Felgendurchmesser haben. {Bei Brekina ist dazu keine Aussage möglich, da keine neuentwickelten Fahrgestelle dabei.} Neue Wiking-LKW älterer Vorbilder hingegen werden wie schon seit den 60er Jahren die unseligen Einheitsräder tragen. {Da kommen bis jetzt nur Magirus-Varianten, bei denen das natürlich zutrifft.}
  • Auf alle neuen Lastwagen der 50er Jahre wird mindestens eins der folgenden Attribute zutreffen: 1. ausländisches Vorbild, 2. schwerste Baureihe ihres jeweiligen Herstellers, 3. untypische Chassis-, Kabinen- oder Aufbauvariante. {Trifft beim Brekina-Büssing 12000T, Modell eines Einzelstücks aus einer “Serie” von acht Wagen in sechs Varianten, definitiv zu — außer daß es ein Bus ist und kein Lastwagen. Weiterer Zu-Treffer, allerdings aus den 60ern: Scania LB 76 von VK, überdies eine Doppelentwicklung.}
  • Niemand hat die Absicht, gute Fertigmodelle typischer Kräder der 50er Jahre zu bauen. {Bei Roco kommt immerhin eine Puch SG 250 mit Paket-Seitenwagen der österreichischen Post, das war’s dann aber auch.}

Soweit meine Glaskugel.  Daß ich mich arg freuen würde, ausnahmsweise mal danebenzuliegen, muß ich glaube ich nicht extra erwähnen …