Archiv für die Kategorie ‘Frokelei’

Sbf Schelfsburg: Feuerprobe bestanden

Lange Funkstille, ich weiß, aber ganz untätig war ich nicht. Schelfsburg hat auf dem Fremotreffen Cloppenburg seinen ersten “richtigen” Fremo-Einsatz erfolgreich überstanden.

Zwar war es noch nicht als echter Schattenbahnhof eingesetzt, sondern “nur” als Stückgutumladehalle (im Wiki steht mehr zum Thema), aber auch da rollten pro Fahrplansession einige Züge rein und raus. Ohne Probleme.
Auch der Aufbau [...]

Baureihe 50: Ab zum Räderabdrehen

Als ich dann irgendwann keine roten Speichen mehr sehen konnte, weil alles zu flimmern begann, habe ich eine Auszeit genommen und dieses wie ich finde in seiner Verworrenheit doch irgendwie ästhetische Bild geschossen:

Es zeigt die Radsätze meiner beiden “neuen” Roco-50er, frisch lackiert und zur Hälfte bereits gealtert. Sobald das Flimmern nachgelassen hat, werde ich auch [...]

Schlabonski: Schriftart-Auswahl

Ich bin grad am Überlegen, welchen Font ich für die Beschriftung meiner Schlabonski-Lastwagen verwenden soll. “Vorbild”-Baujahre: ca. 1950 bis heute, Schlabonski wird eine fiktive Firma mit ebenso fiktiver Tradition. Allmählich wird es nämlich Zeit, da mal Decals für zu bestellen, damit das auch mal wieder weitergeht mit dem Thema. Zwei Schriftarten sind derzeit in der [...]

Sbf Schelfsburg: Fußgewinde

Mittlerweile sind die Stützen gekürzt und mit den Einschlagmuttern für die Füße versehen:

Fehlt eigentlich an den Stützen nur noch die Farbe. So Kiefer-natur ist zwar auch schön, aber nicht wenn drei Stützen brandneu sind und die anderen vier zwanzig Jahre Zeit zum Nachdunkeln hatten.
Update: Nachdem mich jemand im Mobatalk nach der geplanten Farbe fragte: RAL [...]

AW-Lingen-Ätzteile zum zweiten

Timo hatte beim Bebensee-Vortrag heute zwei angefrokelte Wagen dabei, an denen Ätzteile vom AW Lingen montiert sind. Die Bilder will ich Euch nicht vorenthalten:

Ein schon ziemlich heftig aufgebrezelter Roco-Omm 37 (Duisburg). Vom AW Lingen sind hier nicht wie irrtümlich verkündet die Kupplergriffe, aber dafür die Puffersockelplatten.

Die Kupplergriffe taugen auch als Stirnwandgriffe, wie hier an einem [...]

Brawa-G 10 mit kurzem Bremserhaus

Vom Brawa-G 10 fehlt ja unverständlicherweise bis heute die Variante mit dem gekürzten Bremserhaus. Das hat die DR und wohl später auch die DB umgebaut, um das Dach dichtzukriegen; um die Bremskurbel noch drehen zu können, kam an die neue Bremserhausrückwand ein Blech-Kurbelkasten von abgebauten Bremserhäusern anderer Bauarten.
So umgebaute G 10 waren in der Epoche [...]

Sbf Schelfsburg: Beginnen wir unten

Für meinen Regal-Schattenbahnhof “Schelfsburg an der Ivar” (Froklerblog berichtete) wollte ich grade im Baumarkt schraubbare Möbelfüße kaufen, um das Ding höhenverstellbar zu kriegen. Es folgte der übliche Baumarkteffekt: vier Stück sieben Euro nochwas. Hallo? Ich wollte kein Regal kaufen, ich hab doch schon eins …
Also die billigen Klebemöbelfüße aus Plastikschaum (Stück 18,62 Cent) eingepackt und [...]

Die AW-Lingen-Ätzteile rollen an!

Von Jochen Leisner alias AW Lingen alias Ätzbude erreicht mich das erste Bild eines geätzten Rangierertritts (nach hölzernem Vorbild, also für Altbauwagen) aus seiner Werkstatt:

Hoffentlich kommt bald der Brief mit den Teilen, mir ist schon ganz kribbelich in die Fingers!

Sbf Schelfsburg: Nullter Einsatz und erste Ideen

Letztes Wochenende haben wir (Jörg, Timo, Tobias, Martin und ich) im Schulzentrum Rodenberg eine kleine Ausstellung mit Fremodulen bestritten: Jörgs Bahnhof Pappelau, der Schattenbahnhof (Sbf) Madderup, ein paar Streckenmodule und … da fehlte was. Genau: ein zweiter Sbf mußte her! Beschlossen wir so ca. hundert Stunden vor Start in unserem zwar nicht mehr sonderlich [...]

Rundhauber-Löschzug: Es wird. Langsam.

So ganz allmählich werden meine drei Magirus-Rundnasen auch ansehnlicher. Ich habe den Frokelaufwand mal wieder dramatisch unterschätzt, vor allem das Anpassen der Wiking-Jupiter-Nase an das Preiser-Mercur-Fahrwerk und die Kabine war sehr viel aufwendiger als gedacht.

Aber egal, das Ergebnis spricht für sich. Gerade der Kontrast zwischen dem breiteren Jupiter und den vergleichsweise mickrigen Mercurs macht was [...]