Hoenerwerk: Erste Ideen

Nun ist es also offiziell: Der Ermel plant schon wieder eine neue Fremo-Betriebsstelle. (Das klingt jetzt beim Lesen so, als hätte ich schon etliche gebaut. Das Gegenteil ist der Fall. Aber ich habe schon etliche geplant :-) ) Diesmal ist es ein Bahnhof an eingleisiger (!) Strecke, ein echtes Novum für mich. Vom Einheitsbahnhof nach DIN unterscheidet sich meine Planung durch einen sehr großen Anschließer, eben das Hoenerwerk (mit vollem Namen eine Niederlassung der Hoener & Schierenbeck AG), die Culemeyer-Rampe und die Möglichkeit, durch Austausch von Geländeteilen auch bei den Kollegen von Fremodern in der Jetztzeit heimisch zu sein.

Den aktuellen Stand der Ideensammlung kann der interessierte Leser wie immer im Frokelwiki verfolgen.

Was noch fehlt, ist ein norddeutsch klingender Name. Vorschläge werden dankend entgegengenommen! Aber auch andere Anmerkungen, entweder hier als Kommentar, direkt im Wiki oder auch per Mail, sind wie immer willkommen.

Neue Bilderseite: Fremotreffen Bolzum

Während die im letzten Artikel versprochenen großartigen Dinge weiter auf sich warten lassen, hier in eklatantem Widerspruch zu den dort gemachten Versprechungen einstweilen noch ein paar Bilder, diesmal vom Fremo-Regionaltreffen in Bolzum.

bolzum10

Update: Weitere Bilder, darunter auch gute oder doch zumindest bessere als meine, finden sich bei Thomas Woditsch und Wilfried Schrader.

Noch mehr Weenzen-Bilder

Gähn, schon wieder nur ne Bilderseite? Gemach, dieser Tage kommt auch wieder mal was Richtiges, versprochen. Ich schreibe da schon seit Tagen dran rum. Die Bilder sind mal wieder auf Franks Geheiß entstanden, der wollte noch etwas bessere Bilder für den Nachbau des Gipswerks in Weenzen

weenzen-gipswerk

… und des benachbarten Baustofflagers oder was auch immer das sein mag.

weenzen-baustoff

Und außerdem stand da dann noch ein Rms 31 (naja, ein ehemaliger solcher, inzwischen ist es ein “Wagen für Oberbaumaschinen 103″) herum, von dem ich auch mal ein paar Dutzend Detailfotos gemacht habe. Wer weiß, wozu man die mal brauchen kann.

weenzen-rms31

Mehr, und auch mal wieder Text, wie gesagt demnächst. Genießt die Sonne!

Sbf Schelfsburg: Feuerprobe bestanden

Lange Funkstille, ich weiß, aber ganz untätig war ich nicht. Schelfsburg hat auf dem Fremotreffen Cloppenburg seinen ersten “richtigen” Fremo-Einsatz erfolgreich überstanden.

schelfsburg-clp

Zwar war es noch nicht als echter Schattenbahnhof eingesetzt, sondern “nur” als Stückgutumladehalle (im Wiki steht mehr zum Thema), aber auch da rollten pro Fahrplansession einige Züge rein und raus. Ohne Probleme.

Auch der Aufbau ging schneller als gedacht (danke an Timo für die Hilfe), und auch meine endgültige Behelfselektrik (mehr dazu demnächst) hat sich bewährt. Es fehlt also wirklich nicht mehr viel, und auch im aktuellen Zustand darf das Ding als betriebsfähig gelten, und als dauerhaftes Angebot an alle Fremo-Arrangementplaner im Norden auch.

Am schönsten waren aber die skeptischen Gesichter gewisser Leute, als ich da meinen Kellerregalbausatz ins Arrangement trug. Gesagt hat aber kaum einer was, und wenn, dann meistens eher Positives. Naja. Es funktioniert, das ist ja auch die Hauptsache.

Neue Bilderseiten: Fremotreffen Petersberg

Letztes Wochenende war das Fremo-Regionaltreffen in Petersberg. Neben den auf Modellbahnfrokler adoptierten Bildern von Timo

petersberg10-timog

… hab ich auch ein paar eigene hochgepustet:

petersberg10-ermel

Viel Spaß damit!

Baureihe 50: Ab zum Räderabdrehen

Als ich dann irgendwann keine roten Speichen mehr sehen konnte, weil alles zu flimmern begann, habe ich eine Auszeit genommen und dieses wie ich finde in seiner Verworrenheit doch irgendwie ästhetische Bild geschossen:

raederhaufen-50

Es zeigt die Radsätze meiner beiden “neuen” Roco-50er, frisch lackiert und zur Hälfte bereits gealtert. Sobald das Flimmern nachgelassen hat, werde ich auch die andere Hälfte altern (aber entweder heller oder noch dunkler als die anderen, die beiden Lok sollen ja nicht gleich aussehen) und die Radsätze dann einpacken und zum Abdrehen schicken.

Warum ich die vor dem Abdrehen altere? Weil sie auf dem Fremotreffen in Cloppenburg zu mir zurückkommen sollen und dann direkt eingebaut werden. 50er kann man nie genug haben, weder als Einzelperson noch auf einem Fremotreffen! Und mit frischlackiert-glänzenden (oder schlimmer noch: plastikglänzenden) Rädern sollen meine da aber auch nicht herumfahren. Schließlich habe ich einen Ruf zu verlieren. :-)

Die Alterung der Lokomotiven selber kommt dann also auch die Tage, und auch davon werde ich hier berichten.

Schlabonski: Schriftart-Auswahl

Ich bin grad am Überlegen, welchen Font ich für die Beschriftung meiner Schlabonski-Lastwagen verwenden soll. “Vorbild”-Baujahre: ca. 1950 bis heute, Schlabonski wird eine fiktive Firma mit ebenso fiktiver Tradition. Allmählich wird es nämlich Zeit, da mal Decals für zu bestellen, damit das auch mal wieder weitergeht mit dem Thema. Zwei Schriftarten sind derzeit in der engeren Wahl: Windsor …

schlabonski-windsor

… und Village Square.

schlabonski-villagesquare

Beide auf verschiedene Art todschick, wie ich finde. Kommentare oder auch weitere Vorschläge würden mich freuen …

G 10 mit kurzem Bremserhaus: Fotovergleich

Nachdem Edgar in diesem Kommentar anmerkte, der Kurbelkasten meines Roco-Bremserhauses am Brawa-G 10 sitze doch wohl zu hoch, hier mal ein kleiner Vergleich mit dem Vorbild:

g10-brh-vergl

Vorbildfoto:  Bustorff Slg. Carstens (Ausschnitt)

Trotz nicht gleicher Perspektive ist m.E. gut erkennbar, daß der Kurbelkasten auch beim Vorbild ähnlich weit oben angebracht ist: zumindest die Oberkante des Kurbelkastens auf Höhe der Türfensteroberkante geht schon mal in Ordnung. Vermutlich kommt der Irrtum daher, daß so ein G 10-Bremserhaus eine eigentlich ziemlich kleine Kiste ist. Das Ding ist vom Fußboden bis zum First gerade mal 1,92 m hoch, wie dieser Ausschnitt aus der Übersichtszeichnung zeigt:

g10-brh-zeich

Quelle: CD von Janssens/Schiffer

Schön zu erkennen ist auch die Anordnung der Bremskurbel im Bremserhaus. Somit gebe ich vorbehaltlich einer genaueren Modellbeaugapfelung schonmal eine Teilentwarnung: Roco hat hier zumindest keinen schlimmen Mist gebaut. Und ich auch nicht. *puh* :-) Vielleicht werde ich den Kurbelkasten aber nach unten verlängern müssen. Ich werde berichten.

Sbf Schelfsburg: Fußgewinde

Mittlerweile sind die Stützen gekürzt und mit den Einschlagmuttern für die Füße versehen:

schelfsburg-gewinde

Fehlt eigentlich an den Stützen nur noch die Farbe. So Kiefer-natur ist zwar auch schön, aber nicht wenn drei Stützen brandneu sind und die anderen vier zwanzig Jahre Zeit zum Nachdunkeln hatten.

Update: Nachdem mich jemand im Mobatalk nach der geplanten Farbe fragte: RAL 7001 Silbergrau natürlich. :-)

AW-Lingen-Ätzteile zum zweiten

Timo hatte beim Bebensee-Vortrag heute zwei angefrokelte Wagen dabei, an denen Ätzteile vom AW Lingen montiert sind. Die Bilder will ich Euch nicht vorenthalten:

524-kupplergriff

Ein schon ziemlich heftig aufgebrezelter Roco-Omm 37 (Duisburg). Vom AW Lingen sind hier nicht wie irrtümlich verkündet die Kupplergriffe, aber dafür die Puffersockelplatten.

524-kupplergriff-stirn

Die Kupplergriffe taugen auch als Stirnwandgriffe, wie hier an einem Klein Modellbahn-Gms 30 (Oppeln). Den Wagen liefert heutzutage Roco wieder.

526-tuerverschluss

Und der Gms 30 zeigt auch die Türverschlüsse vom AW Lingen. Hier, wie auch die Türen, nicht beweglich, aber auch das sollte damit eigentlich machbar sein.

Ich muß da auch mal anfangen mit …

Vielen Dank an Timo für die Erlaubnis, die Bilder seiner Wagen hier zu veröffentlichen. (Und an Jochen für die Teile selbstverständlich.)