Die Kraft, die aus dem Keller kommt

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Nein, es geht nicht nur um Unterflur in den neuesten überflüssigen Artikeln bei Modellbahnfrokler.  Es gibt dort je eine Übersichtsseite zu Büssing-Haubenwagen und -Frontlenkern, soweit sie für die Epoche 3 von Bedeutung sind.  Natürlich mit Frokeltips und illustriert mit Modellfotos, wenn auch noch mit viel zu wenigen — Ergänzungen folgen immer dann, wenn mal wieder ein Büssing-Modell fertig wird, also immer mal wieder über die kommenden paar Jahrzehnte ;-)

Zu Besuch in Murnau

Vor Jahren zeigte Johannes Auerbacher im DSO-Forum eine beeindruckende Artikelserie mit zahllosen tollen Bildern seines nicht minder tollen Bahnhofes Murnau und der Heimanlage, die er um dieses Fremodul gebaut hat.

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Das fanden wir damals schon zu schade, um den üblichen DSO-Forumstod — verlinkt auf Seite drölf, ohne Bilder dank verrotteter Links zu kostenlosen Bilderhostern — zu sterben.

Deswegen habe ich damals schon klargemacht, was ab heute Wirklichkeit wird: die Serie kommt auf Modellbahnfrokler! Allerdings nicht alles auf einmal, sondern heute erstmal nur der erste Teil: In Murnau wird Ng 8013 zu Ng 8014.

Fortsetzung folgt.  Hach, ick freu mir. :-)

Feldgrau? Das ist doch nur Grundierung!

Bitte keinen Schreck kriegen …

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… wir machen jetzt nicht in Wehrmacht! (Also keiner der mir bekannten Modellbahnfrokler jedenfalls.) Solch feldgraue Lasterchen verschwanden aber genau wie die Nazis nicht 1945 spurlos von der Erdoberfläche, sondern suchten sich, im Regelfall natürlich umgefärbt, in der neuen Zivilgesellschaft eine Wirkungsstätte. Zumindest bei den Lastern ist dagegen ja auch nicht viel zu sagen, und so verdienen sie schon einen zweiten bis dreiundzwanzigsten Blick, die Wehrmachts-Dreitonner aus dem Vertrieb von Herpa und Busch — jetzt neu in unserer Rubrik Modellkritik!

Zehn Reifen für vier Röllchen

Um pa-Behälter-Zustellfahrzeuge geht es in einem neuen Übersichtsartikel drüben auf der Website. Da hat die geschätzte Großserienindustrie schon so einigen Mist abgeliefert, und die Kleinserie ist auch nicht ganz perfekt.

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Aber man kann was draus machen.  Dazu dann — wie immer — mehr ein andermal …

That’s the way I Leig it

Na komm, ich hab mir drüben auf der Website jedes Leig-Wortspiel verkniffen, hier im Blog darf ich dann doch mal?  Jedenfalls gibt’s drüben eine neue Übersichtsseite zu den diversen Leig-Einheiten, die hier mehr oder weniger im Entstehen begriffen sind, bei der Gelegenheit mit schickem Literaturverzeichnis und so, alles ganz schnieke.  Schnieker jedenfalls als die schon oft belamentierte Situation bei den Käfermodellen, deren Modellkritik jetzt aber immerhin schon mal Vorbildfotos und ein paar neue Erkenntnisse aufweist.

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Viel Spaß damit wünscht: Ermel.

Einfachserie ehrenhalber: Der Märklin-G 10

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Eifrigen Bloglesern ist er schon ein paarmal begegnet, der Märklin-G 10.  Jetzt hat er auch endlich seine eigene Seite bei Modellbahnfrokler.

Viel Spaß damit!

Es tut sich was beim Selbstbau

Neinnein, nicht bei den Modellbahnfrokler-Autoren, wo denkt Ihr hin? Aber trotzdem habe ich mal die Artikel zum Smr 35 und zum SSt 06 ein wenig ergänzt nach all den Jahren (sechzehn waren’s beim SSt, ich bin noch ganz schockiert, wo ist die Zeit geblieben?).

Beim Smr 35 gibt es nach Rückfrage in einem Forum einen neuen (naja: neu skalierten) Bastelbogen, diesmal in 1:87 ;-)  Und beim SSt 06 habe ich Links zu lesergefrokelten Exemplaren des Wagens ergänzt (was wir beim Smr 35 und anderen Artikeln gern auch machen würden — wer also mal was von unseren Bauvorschlägen nachgefrokelt hat, der darf sich gerne mit Link und Bild bei uns melden, oder auch ohne Link; wenn es anderswo nicht veröffentlicht ist, können wir das auch gerne hier machen!).

Ein paar Textkorrekturen, eine “neue” Zeichnung, ein paar Links, nix Ernstes halt, aber vielleicht interessiert es ja trotzdem mal wen.

Nur ein Link: Bronx Terminal

Genaugenommen sind es zwei Links, die sich beide um dieses Gebilde hier drehen:

Was aussieht wie eine Modellbahn, war tatsächlich in 1:1 vorhanden: Das Central New Jersey Bronx Terminal. Erbaut Anfang des 20. Jahrhunderts, in Betrieb bis 1961 und nicht mal mit der normalen Eisenbahn verbunden, sondern ausschließlich mit Eisenbahnfähren zu erreichen. Maßstäblich grade mal 2 Meter Durchmesser oder so.

Das ideale Modellbahnvorbild also?

Naja …

… wenn man sowas kann, vielleicht. ;-) Wer jetzt anfängt zu sabbern, der sei verwiesen auf den (englishsprachigen) Blog von Tim Warris: bronx-terminal.com. Hier ist der erste Baupost, aus dem auch beide Bilder stammen.

Mehr zum Vorbild findet sich auf dieser Seite von Philip M. Goldstein.

Viel Spaß beim Staunen!

Ein modulgerechtes Gebäude

Rund 25 Zentimeter.  Das ist der normale Abstand vom Gleis bis zum Modulrand beim Fremo.  Und das ist nicht viel, wenn man sich mal vergegenwärtigt, wie wenig “Gegend” so ca. 20 Meter von der nächsten Bahnstrecke weg ist.  Dementsprechend sieht man auf Modulen überwiegend Halbrelief-Gebäude — die gehen dann halt “selbstverständlich” noch ein paar dutzend oder hundert Meter weiter jenseits der Abbruchkante.

Aber es gibt nix, was es nicht gibt.  Darf ich vorstellen: ein durchaus beeindruckendes vierstöckiges Ziegel-Fabrikgebäude …

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… mit einer Tiefe von deutlich unter zehn Metern!  Mit dem Auhagen-Baukasten wäre das mit einer Tiefe von einem Rastermaß schon glaubhaft abzubilden.  Und so hätte man dann mal nicht nur zur Bahn hin, sondern auch zur Modulkante hin eine schicke Ziegelwand und nicht nur eine graue “Schnittfläche”.

Gefunden in Chemnitz, ohnehin ein lohnendes Ziel für eine Ziegelfabriken-”Architektour”.

(Sorry für das schlechte (Händi-)Foto.)

Update zur 56.2 / Trix-Umbau

Nachdem ich zum Jahresende hier einen Beitrag zum Umbau einer Trix BR55 zur 56.2 gepostet habe, hier ein kurzer Zwischenstand was in der Zwischenzeit passiert ist.

Nachdem der gesamte Umlauf neu gelötet wurde wollte ich eigentlich nur noch die MäTrix-Pufferbohle ersetzen, da diese leider nicht sonderlich gelungen ist. Zu dick, dafür zu flach, Puffer in der falschen Höhe. Absägen.
Dabei stellte ich fest das es wohl einfacher ist den gesamten Vorschuh aus Messingblech neu zu bauen. Gesagt. Getan.

Aus 0,5mm Ms-Blech wurden die Seitenteile neu angefertigt. Die Riffelblechabdeckung der Pufferbohle und eine weitere Querstrebe im Innenren wurden verlötet. Das Konstrukt wurde dann am Umlauf mit angelötet.

Auch die neue Pufferbohle habe ich schon vorbereitet. Sie entstand aus einem Evergreen-PS-Profil und wird mit diversen Weinert-Teilen wie Federpuffer, Sockelplatten, Kupplungsflansch, Bremsschläuchen sowie Kupplergriffen zugerüstet. Davon habe ich leider aktuell kein Foto, aber das kommt noch.

Bis dahin hier 3 (leider etwas unscharfe Handy-) Fotos vom Bau des Vorschuhs.
Umlaufblech aus Messing gelötet

Umlaufblech aus Messing gelötet

Umlaufblech aus Messing gelötet